Die traditionelle Verabredung mit dem Festival Blues to Bop in Lugano bereichert wiederum den Veranstaltungskalender des Spätsommers. Sie gefällt Liebhabern von Blues, Jazz und Gospel, mit einer originellen Mischung aus traditionellen Stilen und neuen Tendenzen.
Jeden Abend präsentieren sich auf vier Bühnen und ebenso vielen Plätzen (Piazza della Riforma, Piazza Cioccaro, Piazza San Carlo, Piazzetta San Rocco) rund 50 Musiker in über 40 Konzerten. Dem Publikum bietet sich stets die Möglichkeit, zwischen verschiedenen musikalischen Vorschlägen zu wählen, die unterschiedliche Ansprüche zufrieden stellen. Von Blues bis Pop, von Gospel bis Soul: der grosse Musikevent ist in Europa in seiner Art nicht nur einzigartig, er ist auch - seiner Tradition entsprechend - für das Publikum kostenlos. Das Erfolgsrezept der Veranstaltung am Ufer des Ceresio, welche heuer ihr 20-jähriges Bestehen feiert, ist, neben der Anwesenheit aufstrebender und bekannter Musiker, sicher die stimmungsvolle Atmosphäre, welche sich zwischen den tausenden von Zuhörern und den Künstlern entwickelt. Von der Intimität der Piazzetta San Carlo bis zum grossen Event-Erlebnis, das auf der Piazza della Riforma herrscht. Nicht zu vergessen ist auch der einzigartige und bewegende Moment des Gospel-Konzerts am Sonntagnachmittag in der Kathedrale von Lugano und das abendliche Schlusskonzert in Morcote.
Wann: 28. - 31. August 2008
Wo: Piazze di Lugano, 6900 Lugano
Website: Blues to Bop
CARDADA bietet so viel Abwechslung, dass es sich lohnt, den Locarneser Hausberg öfters zu besuchen. Er zeigt sich je nach Jahreszeit immer wieder von einer anderen Seite.
Von der riesigen Aussichtsplattform den Blick auf den See, die Poebene und darüber hinaus geniessen; auf dem Spielweg seltsame Entdeckungen machen; mit der Sesselbahn auf Cimetta zu dem geologischen Observatorium fahren oder den Weg zu höher gelegenen Wanderzielen abkürzen; mit dem Mountenbike ins Val Resa hinunter sausen; auf der Hotelterrrasse hiesige Gerichte geniessen.
Die Aufzählung liese sich beliebig verlängern …..
Die Brissago-Inseln bilden den Botanischen Garten des Kantons Tessins. Die kleinere Insel (oder Isola di Sant’Apollinare) ist von einer spontanen Vegetation bedeckt, die vorwiegend insubrischer Herkunft ist und in ihrem natürlichen Zustand belassen wird. Auf der Isola Grande (oder Isola di San Pancrazio), die dem Publikum seit 1950 offen steht, wurden vor allem Pflanzen subtropischen Ursprungs der nördlichen und südlichen Hemisphäre gepflanzt. 1885 hat die Baronin Antoinette Saint-Léger die Inseln zu ihrem Wohnsitz gewählt und häufig Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller eingeladen. Die grosse Insel wurde zu einem exotischen Garten. 1927 liess der neue Besitzer Max Emden, ein Geschäftsmann aus Hamburg, das jetzige Inselpalais, den Hafen und das Römische Bad bauen und die Pflege exotischer Pflanzen erweitern. Der Botanische Garten bietet einen faszinierenden Einblick in die subtropische Pflanzenwelt.
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Von Laveno Mombello, einer der eindruckvollsten und malerischsten Touristenzentren des lombardischen Ufers des Lago Maggiore, schwebt man sanft mit einem gemùtlichen Zweierstehlift bis fast zur Spitze des Sasso del Ferro (Hòhe ca. 1100 mt) Von dort kann man in der gehòrigen Ruhe der Natur, ein grossartiges und bezauberndes Panorama ùber den Lago Maggiore, die Alpen, die Voralpen, die lombardischen Seen und die Poebene geniessen. Der Berg sasso del Ferro ist aufgrund seiner frischen Sommerbriese und seiner milden Wintertemperaturen ein ideales Ziel fùr angenehme Ausflùge und heitere Wochenenden inmitten der Ruhe der grùnen Wàlder. Die Dauer der Auffahrt betràgt 16 Minuten. An der Ankunftsstatuion der Seilbahn ist eine Pension mit Bar und Restaurant. Startmòglichkeit fur Drachenflieger un Paraglider.
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Im oberen Maggiatal, genannt Lavizzara, dort wo sich die Strasse nach Fusio und nach Piano di Peccia gabelt, liegt das Marmor- und Bildhauerdorf Peccia. Das besondere an diesem Dorf ist sein natürlicher Reichtum: es handelt sich um weissen Marmor. Den Cristallina Marmor gibt es in zwölf Sorten, er ist von hoher Qualität und ganz auskristallisiert. Neben Steinbruch und Marmorwerk finden Sie auch die seit 1984 bestehende Bildhauerschule. Seit 2001 führt der Skulpturenweg durch das Dorf von Peccia und ist damit zu einem neuen kulturellen Meilenstein im Maggiatal geworden. Diese Skulpturenausstellung besteht aus 30 bis 40 Werken und wird jährlich erneutert und aktualisiert
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Eine Stunde von Comino entfernt, auf einer Höhe von 1176 m ü. M., befindet sich auf einer grossen Wiese voll von kleinen Berghütten ein kleines Oratorium. Dort kann man ein schönes Freskogemälde des 17. Jahrhunderts besichtigen, welches die Maria mit ihrem Kind Jesus darstellt.
Einmal pro Jahr wird am Sonntag nach der Heimsuchung auf der Wiese vor dem Oratorium ein katholisches Fest gefeiert, und viele Leute strömen aus den verschiedensten Regionen herbei um daran teilzunehmen.
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Die Seilbahnstation, die auf den Monte Comino führt, befindet sich in Verdasio im Centovallital. Die Abfahrtsstation der Seilbahn kann auf eine einfache Art und Weise von Italien sowie auch von der Schweiz mit der Centovallibahn erreicht werden. Ein Panoramablick, Restaurants, eine Alphütte zum übernachten und sehr schöne Wanderwege erwarten Sie auf dem Monte Comino.
Wenige Schritte vom Bahnhof. Abfahrt alle 15 Minuten. In 5 Minuten sind Sie in Madonna del Sasso. Von hier haben Sie einen Panoramablick auf den Lago Maggiore. Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso und das Museum.
Die Centovalli-Bahn von Locarno nach Domodossola. Eine Reise durch Nostalgie, Romantik und 52 Kilometer durch schwindelnde Höhen. Die Centovalli-Bahn ist genau das Richtige für Adrenalinsüchtige. Fast zwei Stunden dauert die Fahrt durch 34 Tunnel und über 83 Brücken. Tief unter den Gleisen öffnen sich riesige Schluchten und Wassermassen donnern zu Tal. Die vielen Bahnstationen auf der Strecke sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen. Viele der Wege waren früher Maultierpfade, auf ihnen brachten die Männer aus den Bergdörfern die selbstgeflochtenen Körbe und geschnitzten Holzwaren nach Norditalien und in die deutsche Schweiz (offiziell).
Geschichte:
1898 stellt Francesco Balli, Bürgermeister von Locarno, an den Bundesraat einen formellen Antrag für die Konzession einer Eisenbahnlinie.
Im Mai 1913 beginnen auf Schweizer Boden die Bauarbeiten der Centovallibahn. Am 23. November des gleichen Jahres werden aufgrund des Konkurses der französisch-amerikanischen Bank von Paris, die die Finanzierung der Linie sicherstellen sollte, die Arbeiten eingestellt.
Der Bau geht im April 1914 , in beschränktem Masse weiter und wird zu Kriegsbeginn erneut eingestellt.
Die Wiederaufnahme der Bauarbeiten erfolgt im August 1921. Am 27. März 1923 treffen sich die beiden Gruppen, die die Gleise verlegen (eine aus der Schweiz, eine aus Italien) in Santa Maria Maggiore.
Grosse Einweihung der Locarno-Domodossola-Bahn, die in der Schweiz “Centovallina” und in Italien “Vigezzina” genannt wird, ist am 25. November 1923.
Vom Castelgrande gegen Westen erstreckt sich eine Befestigungsanlage, auch Grosse Mauer genannt, die bis zum Fluss Ticino reicht, der in der Vergangenheit oft mit verheerenden Folgen über die Ufer trat. Die bekannteste dieser Naturkatastrophen war die “Buzza di Biasca” im Jahr 1515, die damals die wohl schönste zinnenbewehrte Brücke der Lombardei zerstörte. Die Mauer wird auf der linken Seite von Rebbergen, auf der rechten Seite von abschüssigen Felsen gesäumt. Bis 1889 war die Stadtmauer bis zum Tor der Visconti (1869 abgebrochen) noch gut erhalten. Das Mauerwerk war an dieser Strecke dreieinhalb Meter dick. Die Mauer ist auf ihrer ganzen Länge von einem gedeckten Tunnel durchzogen, der ein Tonnengewölbe aufweist. Darüber befindet sich Wehrgang, der mit seiner Breite vom vier Metern und sechzig Zentimetern eine eigentliche “hängende Strasse” darstellt.