Tessin Immobilien

Juli 17, 2008

“Im Sommer ist es hier so schön”

Und am Morgen, so denkt man, kommt wohl jemand und streicht den Himmel mit diesem Swimmingpoolblau, in dem sich die Sonne so gerne badet.
“DIE GROSSE WELT DER KLEINEN REGION”
Der Sommer fühlt sich sichtbar wohl im Schweizer Südkanton. Er kommt früh und geht spät, wie ein guter Freund. Und die rund 300′000 Tessiner tun alles, um ihm zu huldigen. Nicht mehr ganz Schweizer und noch lange nicht Italiener, haben sich die Genussmenschen von beiden Seiten die guten Eigenschaften abgeschaut: vom Süden die Gastfreundschaft und Gelassenheit, vom Norden den Sinn für Ordnung und Sicherheit.

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April 2, 2008

Das Tessin im Frühling ….

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Gerade im Frühling zeigt das Tessin sein wahres Ich, einzigartig und zugleich zweifach: während in den Alpentälern und auf den Gipfeln noch der Schnee liegt, herrscht rund um die Seen bereits mildes, mediterranes Klima. Im Herzen der Alpen und Europas ist das Tessin nicht nur der Vorbote des Südens, sondern auch der typischen Berglandschaften. Nirgendwo lässt sich das harmonische Zusammenspiel dieser natürlichen Gegensätze so direkt erleben.

Januar 15, 2008

Das Tessin im Winter …..

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Gerade im Winter zeigt das Tessin, sein wahres lch, einzigartig und zugleich Zweifach: während in den Alpentälern und auf den Gipfeln noch der Schnee liegt, herrscht rund um die Seen bereits mildes, mediterranes Klima. Im Herzen der Alpen und Europas ist das Tessin nicht nur der Vorbote des Südens, sondern auch der typischen Berglandschaften. Das Zusammenspiel dieser naturgegebenen Gegensätze, die im Winter fast nirgendwo sonst anzutreffen sind, kann man hier hautnah erleben: Schnee und Palmen.

Januar 9, 2008

Wirtschaft, Tourismus und Verkehr

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Das Pro-Kopf-Einkommen bewegt sich um 37′800 Franken (Platz 22 der 26 Kantone). Das Bruttoinlandsprodukt wird zu 70% aus Tourismus und den öffentlichen Dienstleistungen, 30% Industrie (mit Bauwirtschaft und Gewerbe) und 1,3% Landwirtschaft erbracht.

Tourismus

Der Kanton Tessin ist stark vom Tourismus abhängig, so kommen jährlich viele Besucher in den südlichsten Kanton der Schweiz um das mediterrane Klima, italienischen Flair, kombiniert mit “Schweizer Sauberkeit” zu geniessen. Die Orte Bellinzona, Locarno, Ascona und Lugano zählen zu den wichtigsten touristischen Zentren aber auch die Brissago Inseln und das Swiss-Miniature sind Attraktionen. Hinzu kommen viele kleine Dörfer, die meist noch nicht von Touristen überrannt sind und viel von ihrem natürlichen Charme behalten haben.

Verkehr

Der Kanton Tessin führte seit seiner Gründung einen “Kampf” gegen die geographische Isolierung vom Rest des Landes und brachte enorme finanzielle Opfer für den Ausbau der Passstraßen; dabei blieb er lange machtlos gegen die witterungsbedingte Schließung der Alpenübergänge während der langen Wintermonate.

Mit der Eröffnung des Sankt-Gotthard-Bahntunnels im Jahr 1882 wurde erstmals eine ganzjährige Verbindung des Kantons mit der restlichen Schweiz gewährleistet. Rund hundert Jahre später folgten zwei wintersichere Strassenverbindungen, nämlich der am 1. Dezember 1967 eröffnete San Bernardino-Straßentunnel im Nachbarkanton Graubünden und der am 5. September 1980 dem Verkehr übergebene Gotthard-Strassentunnel.

Quelle: wikipedia

Januar 8, 2008

Der Luganersee (Lago di Lugano)

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Der Luganersee oder Lago di Lugano (auch Ceresio (ital. vom lateinischen Ceresius) oder veraltet Lauisersee) ist ein See im Süden des Kantons Tessin in der Schweiz und in Oberitalien, benannt nach der Stadt Lugano. Seine Oberfläche liegt 271 m über dem Meeresspiegel und misst 48.7 km², von denen 18 km² zu Italien und 30.7 km² zur Schweiz gehören. Seine tiefste Stelle liegt bei 288 m, und sein Volumen beträgt 6.5 km³.

Obwohl der See nicht besonders gross ist, zeichnet er sich doch durch Allgegenwart aus: wo auch immer man in seiner Nähe einen Berg oder Streifen Land durchquert, immer steht man wieder an einem Zipfel des Luganersees. Seine extrem gezipfelte Form erklärt sich durch seine Entstehung nach der Eiszeit in einem Gebiet, wo zwei Gletscher zusammentrafen.

Einige Zipfel des Sees reichen nach Italien, dazu befindet sich die durch ihr Spielkasino bekannte italienische Enklave Campione d’Italia an seinem Ufer, was zu einem komplizierten Grenzverlauf führt. Zollrechtlich sieht es noch einmal anders aus: Gemäss Art. 3 Abs. 1 des Zollkodex der EG gehört zwar das italienische See-Ende von Porlezza zum Zollgebiet der heutigen EU, nicht jedoch das Gebiet der Gemeinde Campione d’Italia samt ihrem Anteil am See und interessanterweise auch nicht der italienische Teil zwischen dem Ufer und der politischen Grenze zwischen Ponte Tresa und Porto Ceresio.

Südlich von Lugano überqueren Autobahn und Bahnlinie den See auf dem Damm von Melide.

Bekannte Aussichtsberge an seinem Ufer sind der Monte Brè (925 m ü.M.) im Osten, der Monte San Salvatore (912 m ü.M.) im Westen von Lugano und der Monte Generoso (1701 m ü.M.) am südöstlichen Ufer. Zwischen den südlichen Armen eingeklemmt liegt das Unesco-Weltnaturerbe Monte San Giorgio (1097 m ü.M.).

Da der See durch seine Lage an der Südspitze der Schweiz in einem mediterranen Klima liegt, ist er ein beliebtes Touristenziel.

Rund um den Luganersee haben sich verschiedene deutsche Komponisten zurückgezogen, wie Michael Jary, Martin Böttcher oder auch Peter Thomas. Der Schriftsteller Hermann Hesse lebte ab seinem 42. Lebensjahr bis zu seinem Tod in Montagnola bei Lugano.

Quelle: Wikipedia

Der Lago Maggiore

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Der Lago Maggiore bedeckt eine 212,5 km² große Fläche, von der 80.1 % auf Italien, die restlichen 19.9 % auf die Schweiz entfallen. Er reicht von der südlichen Alpenkette bis an den Rand der Poebene. Wie die anderen oberitalienischen Seen entstand er beim Abschmelzen eiszeitlicher Gletscher. Vor allem im Nordteil ist er von hohen Felswänden umgeben.

Der Seespiegel liegt im Mittel bei 193 m ü. M.. Der See ist 66 km lang und bis zu 10 km breit. Er ist nach dem Gardasee der zweitgrößte See Italiens. Die größte Tiefe beträgt 372 m. Der Seegrund liegt also über 170 m unter dem Meeresspiegel. Damit ist der Lago Maggiore der tiefste See der Schweiz (wenngleich der tiefste Punkt weit in italienischem Gebiet liegt).

Das Einzugsgebiet ist 6.386 km² groß (3.326 km² in der Schweiz und 3.060 km² in Italien).

Von der Fischerei im Lago Maggiore leben mehrere Berufsfischer. Der Gesamtertrag liegt bei 150 Tonnen pro Jahr.

Seit 1826 gibt es auf dem See eine Passagierschifffahrt. 1852 wurde diese vom Österreichischen Lloyd übernommen und neu organisiert. Heute betreibt die Navigazione Laghi eine Flotte von 25 Schiffen.

Der Hauptzufluss und -abfluss ist der Tessin (italienisch: Ticino). Er mündet bei Magadino in den See ein. Das Mündungsgebiet, die Bolle di Magadino, ist ein artenreiches Naturschutzgebiet.

Weiter westlich mündet die Maggia. Sie bringt ständig Geschiebe mit sich, so dass das Maggia-Delta heute weit in den See hinausreicht. Östlich des Deltas liegt Locarno, das vor allem durch sein Filmfestival und die Wallfahrtskirche Madonna del Sasso bekannt ist, auf der Westseite Ascona mit seiner Seepromenade und dem Monte Verità. Im Hinterland teilt sich das Tal bei Ponte Brolla ins Centovalli zur linken und das Maggiatal zur rechten Seite. Im Norden mündet die Verzasca in den See, vor allem bekannt durch die Brücke Ponte dei Salti und die 220 m hohe Staumauer.

Größte Stadt am See ist Verbania mit seinen Teilorten Intra und Pallanza. Sehenswert sind die berühmten Botanischen Gärten der Villa Taranto (0,16 km²), ein Geschenk ihres Gründers, Kapitän Neil Mac Eacharn, an Italien. Tausende, aus aller Welt importierte Pflanzen, sowie seltene, in Europa zum Teil auch einzigartige botanische Sammlungen lassen sich hier studieren. Südlich von Verbania weitet sich der See zum Golf von Verbania, wo der Toce in den See einmündet.

Am Golf liegt Stresa, das mit seinen Belle-Epoque-Villen und -Hotelpalästen heute noch den Charme eines mondänen Nobelkurortes ausstrahlt. In Stresa befindert sich der Zoologische Garten der Villa Pallavicino. Jahrhunderte alte Bäume und viele freilebende Tierarten lasse sich dort bewundern. In der Stadt fanden einige historisch bedeutsame Konferenzen statt (1. und 2. Konferenz von Stresa (1935, 1958), Bilderberg-Konferenz 2004).

Weiter südlich liegt die Stadt Arona. Zwei Kilometer nördlich von Arona wurde 1624 eine 23 m hohe Kupfer-Kolossalstatue (35 m mit Sockel) von Karl Borromäus errichtet, die bis zum Bau der Freiheitsstatue in New York die höchste von innen begehbare Statue war.

Südlich des Sees, bei Sesto Calende, liegt ein unter Naturschutz gestelltes Auengebiet an.

Auf der Ostseite des Sees befindet sich das in den steil aufragenden Felsen hineingebaute Kloster Santa Caterina del Sasso, sowie die Stadt Luino mit ihrem bekanntem Wochenmarkt.

Quelle: Wikipedia

Januar 6, 2008

Die Bevölkerung im Tessin….

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In Tessin leben momentan 324′851 Einwohner (4,3 % der Schweizer Gesamtbevölkerung). Die jährliche Zuwachsrate betrug in der Zeitspanne 1870–1940 nur 0,45 %, stieg jedoch daraufhin stark an (bis zu 2,3 %). 83,1% der Einwohner sind italienischer Muttersprache und das Volk fühlt sich auch mit seinem Nachbarn stark kulturell verbunden.

Sprachen

Im Tessin ist Italienisch die Amtssprache. Ein grosser, allerdings im Abnehmen begriffener Teil der Bevölkerung spricht daneben auch lokale Dialekte, die zur lombardischen Sprachengruppe gehören („Ticinées“). Da die norditalienischen Dialekte der Lombardei (inklusive italienische Schweiz), des Piemont, Liguriens und der Emilia-Romagna einen galloromanischen Hintergrund besitzen, erstaunt es nicht, dass sehr viele Ausdrücke dem Französischen ähneln, wobei häufig nasale Laute sowie ‘ö’ und ‘ü’ vorkommen. Im Tessiner Dialekt heisst es z.B.: „un om al gheva dü fiöö“ [un ˈom al g ˈeva dy(ː) ˈfjøː], auf Standard-Italienisch würde man sagen: „un uomo aveva due figli“ (ein Mann hatte zwei Söhne). „Herz“ heisst im Dialekt „cör“ [køːr], ähnlich wie das französische „coeur“ [kœr] und nicht wie das italienische „cuore“ . Und „500 Schweine“ (cinquecento maiali) heisst auf Tessinerisch „cinc-cent ciügn“

Eine Besonderheit stellt die Walser-Gemeinde Bosco/Gurin dar, in der Deutsch die Hauptsprache ist. Dies hat heute jedoch nur noch historischen Charakter.

Religionen - Konfessionen

75,9 % der Tessiner Bevölkerung bekennen sich zum katholischen Glauben, 6,9 % Protestanten, jeweils etwa 2 % sind christlich-orthodox oder gehören islamischen Gemeinschaften an.

„Entvölkerung der Bergtäler“

Bis Anfang des 20. Jahrhunderts war das Tessin ein Landkanton. Mitte des 19. Jahrhunderts lebte ein Drittel der Bevölkerung in Dörfern über 600 m, heute sind es 7 %.

Quelle: wikipedia

Januar 3, 2008

Kanton Tessin

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Der Kanton Tessin (Republik und Kanton Tessin, italienisch Repubblica e Cantone Ticino ist der südlichste Kanton der Schweiz.

Zusammen mit den vier südlichen Tälern Graubündens Misox (it.: Val Mesolcina), Calancatal (Val Calanca), Bergell (Val Bregaglia) und Puschlav (Val Poschiavo) bildet er die Svizzera Italiana (die italienischsprachige Schweiz).

Geographie

  • Höchste Erhebung: Adula/Rheinwaldhorn (3402 m ü. M.)
  • Tiefster Punkt: 193 m ü. M. am Lago Maggiore (tiefster Punkt der Schweiz)

Das Tessin macht den grössten Teil der italienischen Schweiz aus. Es liegt auf der südlichen Seite des Alpenhauptkamms, ist weitgehend von Italien umgeben, nur im Norden und Nordosten grenzt es an die Schweizer Kantone Graubünden, Wallis und Uri. Die Fläche beträgt 2′812 km² (7% der gesamten Schweizer Fläche) - ca. drei Viertel davon gelten als produktiv. Ungefähr ein Drittel des Gebietes umfasst Wälder, aber auch die beiden grossen Seen Lago Maggiore (Langensee) und Lago di Lugano (Luganersee) nehmen einen nicht unbedeutenden Teil der Gesamtfläche ein.

Seinen Namen hat der Kanton vom Fluss Tessin, der auf der Südseite des Sankt-Gotthard-Massivs am Nufenenpass entspringt, das Val Bedretto und die Leventina in Richtung Südost durchfliesst um dann, ab der Kantonshauptstadt Bellinzona, nach Westen durch die Magadinoebene fliessend, in den Lago Maggiore zu münden.

Hauptzuflüsse auf diesem Weg sind der Brenno aus dem Bleniotal und die Moesa aus dem bündnerischen Misox. Auch der übrige Teil des nördlich des Monte Ceneri gelegenen Teils des Kantons (Sopraceneri) wird in den Lago Maggiore entwässert, nämlich durch die Flüsse Maggia und Verzasca. Der grösste Teil des südlichen Kantonsteils entwässert in den Lago di Lugano (Luganer See), dessen Wasser über die Tresa in den italienischen Teil des Lago Maggiore fliesst. Nur ein kleines Gebiet rund um Chiasso und das östlich von Mendrisio gelegene Valle di Muggio entwässern in den Lago di Como (Comer See).

Unter der reichhaltigen Flora besonders erwähnenswert sind ausgedehnte Kastanienwälder, wie es sie sonst nur noch in wenigen Gegenden der Welt in dieser Reinheit und Fläche gibt.

Quelle: wikipedia

Dezember 30, 2007

Immobilien im Tessin

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Hier präsentieren wir Ihnen einen Auszug aus unserem Immobilienangebot im Tessin,

geben Ihnen allgemeine Informationen zur Schweiz und  im besonderen zum Kanton Tessin.

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