Archiv nach Kategorie "aktuelles"
Tessiner Luxushotel in Flammen
Veröffentlicht in aktuelles mit Tags agarone immobilien, Ascona, baueingabe formular tessin, baustopp tessin rustici, Brand, Castello del Sole, Fünf Sterne Hotel, Ferienhaus, Feuerwehr, Haus, Hotel, immobielien piazzogna, Immobilien, immobilien in sued schweiz, Kanton, Künstler, Kunst, Lago di Lugano, Lago Maggiore, Lex Koller, Locarnese, Locarno, Luxushotel, Makler, Panorama, Restaurant, Sauna, Schweiz, Spa Hotel, Swiss, Tessin, Ticino, Urlaubsregion, Villa, Welness am November 26, 2009 von tessinimmobilienGiulio Tremonti – ein Bekehrter schlägt voller Eifer zurück
Veröffentlicht in aktuelles mit Tags Aargauer Zeitung, Bellinzona, Brissago, Chiasso, Corriere del Ticino, Doris Leuthard, Finanzmechanismen, Finanzplatz Schweiz, Fussbal, Giorgio Antonin, Giulio Tremonti, Haus, Immobilie, Italien, Kanton, Lago di Lugano, Lago Maggiore, Lex Koller, Locarnese, Panorama, Schweiz, Swiss, Tessin, Ticino, Tremonti, Treuhänder, Wett-Mafia, Wetten, Wirtschaftsanwalt am November 23, 2009 von tessinimmobilienTreibende Kraft hinter den italienischen Angriffen auf den Finanzplatz Schweiz ist Wirtschaftsminister Giulio Tremonti. Er soll selber Steuern hinterzogen haben.
Das Problem sei nicht Italien, sondern Tremonti, sagte Bundesrätin Doris Leuthard kürzlich im «Corriere del Ticino». Will heissen: Es ist vor allem der italienische Finanz- und Wirtschaftsminister, der den Schweizer Finanzplatz piesackt. Fragt sich also: Was hat Giulio Tremonti denn nur gepackt, dass er mit derart heiligem Furor auf die Schweiz loszieht?
Eine diplomatische Antwort gibt der Tessiner Treuhänder Giorgio Antonini: «Als früherer Finanzberater kennt Tremonti die internationalen Finanzmechanismen bestens und hat beschlossen, jene anzugreifen, die sie heute noch anwenden.» (TA vom Samstag). Etwas deutlicher wurde da schon der Tessiner CVP-Ständerat Filippo Lombardi in der «Aargauer Zeitung»: Tremonti habe «als vielleicht einziger Finanzminister der Welt in seinem vorherigen Beruf als Wirtschaftsanwalt selber bedeutende Beträge auf Schweizer Konti transferiert. Er kennt sich da also bestens aus.» Pointiert und ohne Umschweife sagt es schliesslich ein Kenner der Materie, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen will: «Wenn die Hure zur Nonne wird . . .»
Zum vollständigen Artikel bazonline.ch ….
«Der Scudo geht die ganze Schweiz an»
Veröffentlicht in aktuelles mit Tags Ascona, autonom, Bellinzona, Brissago, cerfassung, Chiasso, Haus, Hotel, Immobilie, Immobilien, Italien, Italiener, Kanton, Lago di Lugano, Lago Maggiore, Lex Koller, Liegenschaften, Maggia, Maggiatal, Mendrisio, Schweiz, Scudo, Scudo fiscale, Steueramnestie, Steuerbehörden, Swiss, Tessin, Ticino am November 21, 2009 von tessinimmobilienBern hat es in den Augen eines Tessiner Treuhänders verpasst, laut genug gegen die Steueramnestie zu protestieren.
Sie sagen, wer sein Haus in der Schweiz den italienischen Steuerbehörden nicht gemeldet hat, muss es verkaufen. Gibt es wirklich keine Alternative?
Das derzeitige Gesetz schreibt ganz klar vor, dass Liegenschaften zu verkaufen sind. Wir schlagen unseren Kunden daher vor, am Scudo fiscale teilzunehmen und einen Verkauf in die Wege zu leiten. Gleichzeitig hoffen wir auf den gesunden Menschenverstand der italienischen Behörden, welche diese unsinnige und letztlich verfassungswidrige Bestimmung wieder aufheben sollten.
Was ist genau verfassungswidrig?
Ein italienischer Steuerpflichtiger kann sein nicht deklariertes Haus in London behalten, das in der Schweiz muss er verkaufen. Ich glaube nicht, dass diese Unterscheidung vor Gericht standhalten würde. Das Problem ist bloss, dass der Scudo fiscale den Betroffenen keine Zeit für Klagen lässt.
Könnte die Schweiz dagegen etwas unternehmen?
Gegen den Scudo fiscale an sich kann sie nichts unternehmen, weil jedes Land solche Gesetze autonom erlassen kann. Hingegen hätte sie meiner Ansicht nach deutlich gegen verfassungswidrige Bestimmungen protestieren müssen.
Zum ganzen Artikel im Tagesanzeiger…
Bundesgericht ordnet neue Abstimmung über Gemeindefusionen im Tessin an
Veröffentlicht in aktuelles mit Tags Alpen, bauhausstil, Bironico, Bundesgericht, Camignolo, Ceneri, filmfest belinzona, Fusionsprojekt, Gemeinden Rivera, Haus, Immobilie, Immobilien, intra immobilien, Isone, Kanton, Kantonsregierung, Lago di Lugano, Lago Maggiore, Locarnese, Lugano und Bellinzona, Mezzovico-Vira, Panorama, più gusto, Rustici, Rustico, rustico tessin, Schweiz, Sigirino, Tessin, Ticino am November 19, 2009 von tessinimmobilienDas Bundesgericht hat die Fusion der Tessiner Gemeinden Rivera, Bironico, Sigirino, Camignolo und Medeglia annulliert. Es hiess eine Beschwerde von Einwohnern gut. Nun müssen die Stimmbürger der betroffenen Gemeinden über ein neues Fusionsprojekt abstimmen.
Ursprünglich hatte die Tessiner Regierung geplant, sieben Gemeinden zwischen Lugano und Bellinzona zu einer politischen Kommune namens Monte Ceneri zusammenzulegen. Bei einem Urnengang am 25. November 2007 stimmten fünf Gemeinden dem Projekt zu, zwei lehnten es ab.
Die Kantonsregierung zog die Konsequenzen aus der Abstimmung und ordnete eine 5er-Fusion an. Isone und Mezzovico-Vira, wo die Stimmbürger sich gegen eine Fusion ausgesprochen hatten, wurden von dem Projekt ausgeschlossen.
Ein Museum für alle – alle ab, ins Museum
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Quelle: www.ticino.ch
Väterchen Frost ist da Jetzt wirds kalt! ….
Veröffentlicht in aktuelles mit Tags Aarau, Aargau (AG) Ap. Ausserrhoden (AR) Ap. Innerrhoden (AI) Basel-Land (BL) Basel-Stadt (BS) Bern (BE), Argau, Basel, Bern, Freiburg (FR), Frost, Genf (GE), Glarus (GL), Graubünden (GR), Haus, Hobbygärtner, Immobilie, Immobilien, Jura (JU), Kaltfront, Lago di Lugano, Lago Maggiore, Luzern (LU), Meteorologe, Neuschnee, Südschweiz, Schnee, Schneefallgrenze, Schweiz, Seesicht, Swiss, Tessin, Thomas Jordi, Thurgau, Ticino, Uri, Wallis, Winter, Zermatt am Oktober 12, 2009 von tessinimmobilienDer warme Herbst meldet sich ab: In der Nacht auf heute brach eine Kaltfront über die Schweiz herein. Das Thermometer sackte runter und klettert so schnell nicht wieder hoch.
Die Kaltfront vom Norden kühlt die Schweiz ab. Durften wir das Wochenende noch bei bis zu 20 Grad geniessen, müssen wir heute die dicke Jacke aus dem Schrank holen. Mehr als 12 Grad liegen nicht drin.
Und die Schneefallgrenze kriecht bedrohlich in die Niederungen. Thomas Jordi von SF Meteo zu Blick.ch: «Morgen liegt Schneefallgrenze bereits auf 1000 Meter, vereinzelt auch darunter.» Über 2000 Meter reichte es bereits heute für 40 Zentimeter Neuschnee!
Das Mittelland bleibt von der weissen Pracht noch verschont. Aber: «Am Mittwoch und Donnerstag wirds ziemlich kalt», so der Meteorologe. Hobbygärtner aufgepasst: In der Nacht auf Mittwoch könne es schon den ersten Frost geben. «Für Glatteis reichts aber nicht», sagt Thomas Jordi. Dafür sei der Boden noch zu warm.
Die ganze Woche über erwarten uns also kühle Temperaturen. «Es ist definitiv Zeit für einen Garderobenwechsel», so Jordi. Das Thermometer steige nicht höher als 10 Grad. «Mittwoch und Donnerstag wirds nicht wärmer als 6 Grad.» Dafür bleibe es für den Rest der Woche ziemlich trocken.