Archiv nach Kategorie "aktuelles"

Chocodays – Die Schokoladen-Tage 7. – 8. November 2009

Veröffentlicht in Veranstaltungen, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am November 6, 2009 von tessinimmobilien

Ein süsser Duft weht durch die Altstadt von Bellinzona. Süsse Versuchungen gibt es zu degustieren im Rahmen eines kulturellen und künstlerischen Festes, das der Schokolade in all ihren Facetten gewidmet ist: Geschichte, Kultur, Aktualität und künftige Entwicklung des auf Kakao basierenden Produktes. Das Programm umfasst die historische Rückschau auf eine Schokoladenfabrik des 17. Jahrhunderts mit Darstellern in historischen Kostümen; Vorführungen von maîtres chocolatiers aus der Region mit kostenlosen Degustationen; eine Ausstellung mit aus Schokolade gefertigten Objekten und Vorführungen internationaler Künstler; Schönheitsbehandlungen auf Schokoladebasis; musikalische Unterhaltung und Kunsthandwerksmarkt. Zu diesem Event sind ausserdem verschiedene Rahmenveranstaltungen vorgesehen wie eine öffentliche Vortragsreihe, eine-Vorführung im Teatro Sociale in Bellinzona und eine Theateraufführung für Schulklassen; eine Ausstellung mit historischen Haushaltartikeln; eine Gastronomiereihe; Aktivitäten für Kinder; ein Schreibwettbewerb für Schüler und das ?Geschmacks-Labor“.
Eines der berühmtesten Produkte der nationalen Süsswarenindustrie, die Schokolade, eignet sich bestens als Protagonistin der öffentlichen Veranstaltung: Mit 12,4 Kilogramm jährlichem Schokoladekonsum pro Kopf steht die Schweizer Bevölkerung weltweit an der Spitze der Schleckmäuler-Rangliste.

Wo :
Palazzo Civico
6500  Bellinzona                                                Website: www.chocodays.ch

Väterchen Frost ist da Jetzt wirds kalt! ….

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Oktober 12, 2009 von tessinimmobilien

Der warme Herbst meldet sich ab: In der Nacht auf heute brach eine Kaltfront über die Schweiz herein. Das Thermometer sackte runter und klettert so schnell nicht wieder hoch.

Die Kaltfront vom Norden kühlt die Schweiz ab. Durften wir das Wochenende noch bei bis zu 20 Grad geniessen, müssen wir heute die dicke Jacke aus dem Schrank holen. Mehr als 12 Grad liegen nicht drin.

Und die Schneefallgrenze kriecht bedrohlich in die Niederungen. Thomas Jordi von SF Meteo zu Blick.ch: «Morgen liegt Schneefallgrenze bereits auf 1000 Meter, vereinzelt auch darunter.» Über 2000 Meter reichte es bereits heute für 40 Zentimeter Neuschnee!

Das Mittelland bleibt von der weissen Pracht noch verschont. Aber: «Am Mittwoch und Donnerstag wirds ziemlich kalt», so der Meteorologe. Hobbygärtner aufgepasst: In der Nacht auf Mittwoch könne es schon den ersten Frost geben. «Für Glatteis reichts aber nicht», sagt Thomas Jordi. Dafür sei der Boden noch zu warm.

Die ganze Woche über erwarten uns also kühle Temperaturen. «Es ist definitiv Zeit für einen Garderobenwechsel», so Jordi. Das Thermometer steige nicht höher als 10 Grad. «Mittwoch und Donnerstag wirds nicht wärmer als 6 Grad.» Dafür bleibe es für den Rest der Woche ziemlich trocken.

Quelle: Blick.ch

Ascona besitzt einheimliches Wahrzeichen

Veröffentlicht in Sehenswertes, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Oktober 10, 2009 von tessinimmobilien

Es ist ein seltsames Phänomen: Die eiligen Autofahrer, die nach Ascona hineinstreben, nehmen eher die grosse Event-Anzeigetafel auf der Höhe des Friedhofs wahr als das Castello. Aber hat denn das ehemalige Bauern- und Fischerdorf überhaupt ein Schloss bzw. eine Burg? Das bejahen die Historiker: Seit rund tausend Jahren existiert das Castello. Die umgebauten Reste davon thronen auf dem Hügelchen vor dem Friedhof, um sie herum brandet der Verkehr auf breiten Strassen. Aber noch im Mittelalter schlugen Wellen des Flusses Maggia gegen den Fels des Castello San Materno. Das riesige Schwemmland, das später zum Delta wurde, ging damals wahrlich sehr viel fliessender in den See über. – San Materno: So heisst auch das BauhausTheater, über dessen baldige Eröffnung die TZ in ihrer letzten Ausgabe berichtet hat. Natürlich erhielt das Theater den Namen vom Castello, weil das betreffende Terrain früher zum Schlosspark gehört hatte. Während nun das Theater vor dem Verfall gerettet ist und den Betrieb von neuem aufnimmt, modert das Schloss, das eigentlich Asconas heimliches Wahrzeichen ist, weiter vor sich hin. Die Schäden sind massiv: Wegen Einsturzgefahr wird der Zutritt ins Castello verwehrt. Einzig in einem der Nebengebäude lebt noch die Haushälterin der früheren Besitzerin, der legendären Tänzerin Charlotte Bara. Nach ihrem Tod 1986 überliessen die Erben das Castello für eine bescheidene halbe Million Franken der Gemeinde Ascona. Und endlich ist das Gemeindeparlament gewillt, auch das Schloss San Materno sanieren zu lassen. Es hat 215 000 Franken für eine entsprechende Projektstudie bewilligt. „Wir sind bereits am Planen, die Renovation des Castello soll ins Budget 2012-2016 aufgenommen werden“, sagt Asconas Kulturamtschef Luca Pissoglio. Die vermutlichen Kosten sind noch unklar, werden aber mit Sicherheit höher liegen als die vier Millionen teure Renovation des Teatro San Materno. Die wahrscheinlichste Nutzungsmöglichkeit ist für den Municipale, im Schloss eine Art Herberge einzurichten. Vornehmlich für diejenigen Kulturleute, die von auswärts kommen und im Theater oder in anderen Kulturinstitutionen der Region arbeiten. Denkbar ist auch die Einrichtung von Konferenzsälen, zudem könnten im Schloss weitere kulturelle Anlässe über die Bühne gehen. Aber das hängt davon ab, wie gut das Teatro San Materno funktioniert, so Pissoglio. Das Castello ist diejenige der drei alten Burgen Asconas, von deren Substanz sich noch am meisten erhalten hat, erklärt Michela Zucconi-Poncini. Die Konservatorin des Gemeindemuseums datiert den ältesten Teil des San-Materno-Schlosses (ursprünglich eben eine Burg), einen Wachturm, auf das 10. oder 11. Jahrhundert. Der Turm wurde zirka zweihundert Jahre später zur Altarnische einer romanischen Kirche umgemodelt, als die Burg in den Besitz der Familie De Castelletto überging. Die Kapelle erhielt eine wunderschöne Freskenmalerei, deren Reste heute noch zu sehen sind. Später entstand rund ums Schloss ein Dorfteil namens Castelletto. Im Jahre 1513 fiel das Castello den Eidgenossen in die Hände: Sie schliffen einen Teil und liessen den Rest unbenutzt. So erging es rund vierzig Burgen im Tessin; eigentlich blieben nur die drei Bellenzer Burgen sowie ein Rest der einstmals riesigen Anlage der Locarneser Burg übrig. Sogar die San-Materno-Kapelle verfiel zusehends, bis ums Jahr 1850 herum der adlige Franzose Enrico de Loppinot alles aufkaufte und einen umfassenden Ausund Wiederaufbau im sogenannt romantischen Stil veranlasste. Der heute sichtbare Turm ist ein damaliger „Neubau“, der auf der Südseite steht: Er vermittelt einen Eindruck, wie das Castello als Festung wohl aussah. Im Jahre 1919 kaufte die aus Belgien kommende Seidenhändlerfamilie Bachrach Schloss und umliegenden Park – und für die Tochter Charlotte liessen sie dann 1927 das Bauhaus-Theater errichten, das damals noch auf dem gleichen Parkgelände lag. Ausserdem gaben sie eine moderne Freske in Auftrag: Von 1919 bis 1922 erschuf der Sohn des russischen Malers Alexej Jawlensky, Andreas, in einem Schlafraum des Wohntraktes eine Deckenmalerei mit Sonne, Himmel und Blumen. Früher eine Wehrburg, später ein Treffpunkt von Künstlern – heute ist das Castello San Materno eine missachtete Visitenkarte am Ortseingang. Doch irgendwann wird es hoffentlich als Wahrzeichen Asconas in neuem Glanz erstrahlen.

Quelle: tessinerZeitung

Wiege der Alternativbewegungen im Tessin soll aufgewertet werden ….

Veröffentlicht in Sehenswertes, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Oktober 7, 2009 von tessinimmobilien

Das historische Erbe auf dem Monte Verità oberhalb von Ascona soll aufgewertet werden. Als dringend erweist sich die Renovation der drei Gebäude, die zum Museumsrundgang gehören. Die Kosten für die Restauration werden auf drei Millionen Franken geschätzt.

Ascona. – Besonders der hölzerne Teil der Gebäude sowie die technischen Einrichtungen würden sich in einem prekären Zustand befinden, schreibt die Stiftung Monte Verità in einem Communiqué.

Man habe die Renovationskosten mit drei Millionen Franken bewusst hoch angesetzt, um vor Überraschungen gefeit zu sein. Es handle sich um ein einmaliges architektonisches und kulturelles Erbe, das es zu erhalten gelte.

Aus der Pionierzeit der lebensreformerischen Künstlerkolonie sind auf dem Monte Verità drei Gebäude übrig geblieben, die den heutigen Museumsrundgang bilden: Casa Anatta, Casa Selma und ein Pavillon aus Holz.

Während die Casa Selma eine typische „Licht-Luft-Hütte“ ist, diente die 1902 errichtete Casa Anatta den Gründern der Naturistenkolonie als Wohnhaus. Mit seinem Flachdach, den doppelten Wänden und Rolltüren galt es einst als „originellstes Schweizerhaus in Holz“.

Heute beherbergt die Casa Anatta eine permanente Ausstellung über die Geschichte des Monte Verità und seiner Kolonie, der in den ersten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts Lebensreformer, Pazifisten, Anarchisten, Theosophen und Flüchtlinge angehörten.

Viel zur Wiederentdeckung von deren Ideen trug die Ausstellung mit dem Titel „Mammelle della verità“ von Harald Szeemann bei. Die Schau wurde in Zürich, Berlin, München und Wien gezeigt und war ein grosser Erfolg, da sie dem Bedürfnis nach Alternativen in den 1970er Jahren eine historische Grundlage gab.

Die Kosten für die Renovation der Gebäude sowie die Neuausrichtung des Hügels unter dem Titel „Monte Visione“ werden mit insgesamt 5,6 Millionen Franken veranschlagt.

Quelle: www.vaterland.li

Grünes Licht für Grossgemeinde Gambarogno

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am September 5, 2009 von tessinimmobilien

Dem Zusammenschluss von neun Tessiner Gemeinden zu einer neuen politischen Kommune namens Gambarogno am Lago Maggiore steht nichts mehr im Weg. Das Bundesgericht in Lausanne hat eine Beschwerde der Gemeinde San Nazzaro abgewiesen.

Die Stimmbürger von San Nazzaro hatten sich an einer Abstimmung am 25. November 2007 als einzige gegen das Fusionsprojekt ausgesprochen.In den Gemeinden Caviano, Contone, Gerra Gambarogno, Indemini, Magadino, Piazzogna, Sant’Abbondio und Vira Gambarogno hingegen wurden die Pläne des Kantons mit grosser Mehrheit gutgeheissen.

Die Behörden von San Nazzaro reichten gegen die daraufhin vom Grossen Rat angeordnete Zwangsfusion eine Beschwerde ein, die das Bundesgericht in Lausanne nun abgewiesen hat.

In den letzten zehn Jahren sind im Tessin 21 Gemeindefusionen vollzogen worden. Von der Neuorganisation betroffen waren 90 Kommunen respektive über 150′000 Einwohner. 14 weitere Projekte befinden sich in der Planungsphase, wie man der Homepage des Kantons Tessin entnehmen kann.

Claudio Baccalà; Künstleranwesen auf 2.000 qm Grundstück mit traumhaftem Seeblick

Veröffentlicht in Immobilien, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am August 6, 2009 von tessinimmobilien

Sitzplatz beim Atelier mit Blick Richtung ItalienMitten in der vielfältigen Vegetation der Umgebung von Brissago, oben im sonnigen Ortsteil Incella, steht das neugebaute, moderne, jedoch der Landschaft angepasste Haus und daneben das Atelier von Claudio Baccalà.Das Atelier

Claudio Baccalà stammt aus einer Tessiner Bauern- und Hirtenfamilie und lebte nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in Pratteln, später in Zürich, ab 1950 wieder in Brissago.

Als Autodidakt und Landschaftsmaler war er ab 1947 tätig. Sein Förderer Jean Dubuffet machte ihn in der internationalen Art Brut-Szene, insbesondere in Paris und Brüssel, bekannt; sein Werk wurde durch die Künstlergruppe CoBrA beeinflusst. In den 1960er Jahren entstanden mehrere Werke um die Themen Kosmos, Natur und Mensch unter dem Hintergrund griechischer Mythologien und Philosophien.

Seine Arbeiten wurden in der Schweiz, Deutschland und Frankreich ausgestellt. 1973 wurde er im Kunsthaus Zürich anlässlich der Biennale der Schweizer Kunst mit dem Malerpreis ausgezeichnet. Im Jahr 1997 ehrte ihn Locarno mit einer Ausstellung. Er verstarb im Dezember 2007 in Locarno.

Überall auf dem Anwesen hat Claudio Baccalà seine Spuren hinterlassen, sei es mit von Ihm bemalten Türen, Grafiken an Wänden oder Skulpturen an den Wänden, tauchen Sie ein in diese fantastische Welt der Kunst.

Ausführliche Informationen zum Künstleranwesen von Claudio Baccalà in Brissago ……..

Zimmer im Atelier

Filmfestival Locarno

Veröffentlicht in Veranstaltungen, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am August 2, 2009 von tessinimmobilien

Die unverwechselbare Kulisse der Piazza Grande bildet den Rahmen für eines der renommiertesten Filmfestivals der Welt: das internationale Filmfestival von Locarno. In der mediterranen Stadt verbinden sich Ambiente und Filmszene auf einzigartige Weise. Jedes Jahr wird allein durch die Zuschauer bestimmt, welcher Film den «Prix du Public UBS» am letzten Festivalabend gewinnt. 2008 hiess der glückliche Gewinner „Son of Rambow“ von Garth Jennings.

UBS ist seit über 28 Jahren Partner und Hauptsponsor des internationalen Filmfestival von Locarno und freut sich, im Namen des Publikums den «Prix du Public UBS» als Zeichen der Wertschätzung gegenüber Filmschaffenden zu vergeben. Die diesjährige Ausgabe findet vom 5.-15. August 2009 statt.

Während des Festivals lebt Locarno vom Kino – aber nicht nur. Die ganze Region bietet ein grosses Angebot an Freizeitvergnügen: einen Sprung in den Lago Maggiore, einen Ausflug an einen Fluss, ins Vallemaggia oder Sonne tanken im Valle Verzasca. Nicht zu vergessen das «Gelato all‘italiana» in Ascona oder ein frisches Risotto in einem Grotto. Das Festival besuchen bedeutet: in der vielfältigen Tessiner Landschaft einen Traumaufenthalt voller Kultur und Emotionen erleben.

Dicke Luft liegt über dem Tessin

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 25, 2009 von tessinimmobilien

Mit den hochsommerlichen Temperaturen ist in der Südschweiz auch die Luftverschmutzung deutlich gestiegen.

Die Belastung der Luft mit dem gesundheitsschädigenden Ozon hat im Tessin erstmals in diesem Jahr den Wert von 200 Mikrogramm pro Kubikmeter überschritten. An der Messstation oberhalb von Locarno wurden gestern sogar über 210 Mikrogramm gemessen, wie den Angaben der kantonalen Verwaltung zu entnehmen ist. Die beiden Tessiner Stationen des Nabel-Messnetzes des Bundes in Lugano und in Magadino zeigten schon am vergangenen Freitag maximale Stundenmittel von 205 beziehungsweise 206 Mikrogramm Ozon pro Kubikmeter an.

Die Luftreinhalteverordnung des Bundes sieht einen Grenzwert von 120 Mikrogramm vor, der nur einmal pro Jahr überschritten werden dürfte. In Lugano wurde diese Marke in den letzten 30 Tagen bereits 16 Mal überschritten.

In den letzten Tagen lag die Ozon-Belastung der Luft auch auf der Alpennordseite verschiedentlich über dem Grenzwert, blieb aber deutlich unter der von den Kantonen als Informationsschwelle festgelegten Marke von 180 Mikrogramm.

Bäume im Tessin von Kastaniengallwespe befallen

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 22, 2009 von tessinimmobilien

Laut eine Meldung des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes Schweiz (LID) sind im Südtessin einige Kastanienbäume erstmalig von der Kastaniengallwespe befallen worden. Der Schädling zählt zu den weltweit bedeutendsten an Kastanien.

Die Möglichkeiten der Bekämpfung dieses Insektes sind beschränkt, da der Einsatz von Chemikalien meist wirkungslos ist. Lediglich die biologische Bekämpfung mittels Parasitoiden könne zu erfreulichen Ergebnissen führen

Die Kastaniengallwespe lässt die Blätter des Baumes verkrüppeln und verhindert den Fruchtansatz. Sogar gesamte Astpartien können absterben. Der Ernteausfall wird bis auf 70 Prozent beziffert. In Europa ist die so genannte Dryocosmus kuriphilus seit 2002 aus dem Piemont und seit 2005 aus Slowenien bekannt. 2005 wurden auch erste Vorkommen in Frankreich entdeckt.

Das Tessiner Umweltdepartement fordert die Bevölkerung auf, Bäume, die von der Kastaniengallwespe befallen sind, zu melden. Die Ausbreitung erfolgt vorwiegend durch den menschlichen Transport von befallenen Pflanzen respektive Pflanzenteilen.

Lugano Festival – Klassische Musikkonzerte, Lugano

Veröffentlicht in Veranstaltungen, aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Mai 15, 2009 von tessinimmobilien

Mit Lugano Festival hat „la Grande Musica“ in der Stadt am Ceresio längst Fuss gefasst. Hauptsächlich der Klassik gewidmet, aber auch für andere Formen der Kunst offen, ist dieses Festival ein kultureller und touristischer Anziehungspunkt. Das Programm besteht aus zwei Teilen: Der erste umfasst rund zehn Konzerte mit Orchestern, Musikern, Solisten und Dirigenten von grossem Namen. Die sinfonische Musik spielt in dieser Ausgabe die Hauptrolle mit bekannten Orchesterleitern und Solisten des Kalibers eines Mikhail Pletnev und Gidon Kremer, die im Rahmen des Galaabends mit dem Nationalorchester aus Russland konzertieren. Die Geige überwiegt unter den europäischen Soloinstrumenten in Lugano, während unter den Orchestern einige der bedeutendsten historischen Formationen aus Europa zu finden sind.

Seit einigen Jahren bietet der zweite Teil von Lugano Festival das „Progetto Martha Argerich“, welches sich auf die charismatische Figur der gleichnamigen Pianistin aus Argentinien konzentriert. Durch ihr herausragendes Talent wandelte sich Lugano Festival zu einem Ort der kulturellen Begegnung zwischen Gastmusikern, denen es gelingt, eine Atmosphäre kreativer Intensität zu schaffen. Das 2001 erstmals durchgeführte Projekt geht mit jungen und anerkannten Künstlern weiter, die alle der Veranstaltung treu bleiben. Ihnen schliessen sich alljährlich bekannte Persönlichkeiten der internationalen Musikszene an.

Wann:   20. April – 29. Juni 2009

Wo:Palazzo dei Congressi – Viale Cattaneo; 6900  Lugano