Archiv für Februar, 2010

Alpenschutz ist immer auch Klimaschutz: Klimakonferenz in Kopenhagen hat nichts gebracht : bahnONLINE.ch

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 28, 2010 von Immobilien Ticino

Die Klimakonferenz von Kopenhagen war ein Misserfolg. Die Staatengemeinschaft konnte sich nicht auf gemeinsame, griffige Massnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels einigen. Das heisst: Gefordert sind die einzelnen Staaten, gerade auch die Schweiz mit ihrem ökologisch so sensiblen Alpenraum. Die Alpen-Initiative weist den Weg.

Die Bekämpfung des Klimawandels wie überhaupt die Umweltpolitik ist ein sehr schwieriges Geschäft. Warum? Der Klimawandel ist ein schleichender Prozess. Seine dramatischen Auswirkungen sind zwar nicht bestreitbar, aber doch nicht so handfest, dass die Politik wirklich unter Druck kommt. Noch kann sie sich mit grossen Worten und kleinen Taten durch das leidige Thema mogeln. Schlimmer als das: Die Massnahmen gegen den Klimawandel wirken nicht direkt, sondern ebenfalls nur langfristig.

Die Klimapolitik ist ein Jahrhundertprojekt, die reale Politik aber denkt kurzfristig: von Wahl zu Wahl. Deshalb sind gerade in der Klimapolitik Volksbewegungen so wichtig, die ein klares Ziel und einen langen Atem haben. Die Alpen-Initiative ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Vor über zwanzig Jahren wurde die Idee des Alpenschutzes im Verkehrsbereich in den Köpfen von ein paar Umweltbewegten aus den vier Alpen­kantonen Uri, Tessin, Wallis und Graubünden entwickelt. Die Alpen sind vor den Auswirkungen des (Transit-)Schwerverkehrs zu schützen. Deshalb muss dieser Verkehr auf die Schiene verlagert werden und – was genau so wichtig ist – die Kapazität auf den Transitstrassen darf nicht erhöht werden.


Alpenschutz ist immer auch Klimaschutz: Klimakonferenz in Kopenhagen hat nichts gebracht : bahnONLINE.ch.

Schweizer Konten im Visier (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online)

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 26, 2010 von Immobilien Ticino
Die amerikanische Steuerfahndung überprüft derzeit Tausende von Konten ausländischer Banken. Die Behörde rechnet damit, dass sich diese Überprüfungen in Zukunft noch ausweiten werden.

Im Kampf gegen Steuerhinterziehung prüft die US-Steuerfahndung derzeit mehr als 7000 Konten ausländischer Banken. Die Daten stammen nach Angaben des US-Justizministeriums von Schweizer und anderen Banken ausserhalb der USA.

«Wir erhalten im Moment viele Dokumente von ausländischen Banken», sagte der im US-Justizministerium für Steuerstrafsachen zuständige Spezialist Kevin Downing bei einer Konferenz in Miami. Der Trend werde sich in Zukunft noch verstärken.

Im vergangenen Jahr hatte die Schweizer Grossbank UBS nach zwei Klagen der US-Regierung 780 Mio. Dollar bezahlt und die Daten von 4450 Bankkonten an die US-Behörden übergeben. Im Zuge eines Amnestieprogramms der US-Regierung haben sich zudem fast 15’000 Personen bei den Behörden gemeldet.


Schweizer Konten im Visier (Wirtschaft, Aktuell, NZZ Online).

Tessiner Regierung plant Gnadenakt für Steuersünder (Zürich , NZZ Online)

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 25, 2010 von Immobilien Ticino
Die Tessiner Regierung plant einen Gnadenakt für Steuersünder. Eine kantonale Steueramnestie soll insgesamt rund eine Milliarde Franken Schwarzgeld ans Licht bringen. Der Kanton und die Gemeinden rechnen mit Einnahmen in der Höhe von 36 Millionen Franken.

Steuersünder, die ihr Schwarzgeld legalisieren wollen, sollen ohne Busse davon kommen. Sie müssen aber die hinterzogenen Steuern nachzahlen – allerdings nur dreissig Prozent des Betrages. Der Staatsrat möchte diese Massnahme auf zwei Jahre beschränken, wie Finanzdirektorin Laura Sadis (FDP) am Mittwoch in Bellinzona vor den Medien sagte

Tessiner Regierung plant Gnadenakt für Steuersünder (Zürich , NZZ Online).

Tiefe Hypothekarzinsen stärken den Konsum – suedostschweiz.ch

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 24, 2010 von Immobilien Ticino
Schweizer Hypothekarnehmer empfinden die Zinsen zurzeit als tief und geben das durch die günstigen Zinsen eingesparte Kapital für den Konsum aus. Westschweizer verwenden das zusätzliche Geld am häufigsten für Konsumausgaben, Tessiner am wenigsten.

Zürich. – Wer eine Hypothek aufnimmt, sollte Hypothekarzinsen von bis zu fünf Prozent bezahlen können. Auch wenn – wie derzeit in der Schweiz – die Zinsen tiefer sind, prüfen die Banken mit der so genannten Tragbarkeitsrechnung, ob sich der Hypothekarnehmer die Hypothek auch in einer Hochzinsphase leisten kann. Da momentan die Zinsen wesentlich tiefer sind, haben die Eigenheimbesitzer mehr Geld zur Verfügung.

Tiefe Hypothekarzinsen stärken den Konsum – suedostschweiz.ch.

Kalter Winter endet mit Warmphase – suedostschweiz.ch

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 24, 2010 von Immobilien Ticino
Das Mittelland hat einen äusserst kalten Winter erlebt. Sechs Tage vor Ablauf des meteorologischen Winters liegt die Durchschnittstemperatur rund ein Grad unter dem üblichen Wert. Es ist der zweite kalte Winter in Folge.

Zürich. – Im vergangenen Winter sei es aber nicht so kalt gewesen wie in diesem, teilte SF Meteo heute in seiner Bilanz zum ablaufenden Winter mit. Nicht nur im Mittelland, sondern auch in der südlichen Schweiz war der Winter richtig streng: Je nach Ort lagen die Temperaturen 0,5 bis ein Grad unter dem Durchschnitt.

Extrem tief waren laut SF Meteo die Temperaturen in den Hochalpen. Mit einer Abweichung von minus zwei Grad im Vergleich zur Referenzperiode 1961 bis 1990 sei es auf dem Säntis letztmals im Winter 1980/81 kälter gewesen. 1,9 Grad kälter als üblich war es auf dem Jungfraujoch.

Tiefpunkt vor Weihnachten

Trotz Kältewelle im Januar und Februar war die kälteste Periode schon im Dezember: Kurz vor Weihnachten, zwischen dem 17. und 20. Dezember, sanken die Temperaturen etwa im Oberengadin auf minus 32 Grad. Kalt wurde es auch im Mittelland. Dort wurden die kältesten Werte im Hinterthurgau und im Jura mit minus 17 Grad gemessen.

Arm war der Winter auch an Sonnenschein. Basel kam nur auf 55 Prozent der üblichen Sonnenstunden, im Tessin waren es immerhin 70 Prozent. Aber auch im Hochgebirge erreichte die Sonnenscheindauer mit 80 Prozent nicht den üblichen Wert.

Kalter Winter endet mit Warmphase – suedostschweiz.ch.

Ein Hauch von Frühling mit bis zu 15 Grad – swissinfo

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 23, 2010 von Immobilien Ticino

Ein Hauch von Frühling mit bis zu 15 Grad

Bern – Eine Südwestströmung hat in der Schweiz für einen Hauch von Frühling gesorgt. In der Region Basel war es bis zu 15 Grad warm. Am Genfersee und in den Alpentälern wurden 12 bis 14 Grad gemessen. Zwischen 9 und 12 Grad waren es im übrigen Mittelland.

Wie MeteoNews weiter mitteilte, war es hingegen im Tessin ohne Sonne mit 5 Grad deutlich weniger mild. Das frühlingshafte Wetter soll bis mindestens zum Wochenende anhalten. Allerdings gestaltet sich das Wetter wechselhaft mit Sonnenstrahlen und Regengüssen.

Ein Hauch von Frühling mit bis zu 15 Grad – swissinfo.

«Das Ende der Schweiz» – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 22, 2010 von Immobilien Ticino

Die Welle negativer Zeitungsartikel über die Schweiz in der ausländischen Presse flacht nicht ab. So hart wie das amerikanische Magazin «Newsweek» hat aber noch niemand auf uns eingedroschen.

Vom Heidiland zum Herz der Finsternis: Die hämischen Berichte in ausländischen Medien über die Schweiz nahmen ihren Anfang am 7. September 2007. Damals titelte die renommierte britische Tageszeitung: «Schweiz: Das Herz der Finsternis in Europa?» Es war die Zeit, als das ganze Land mit Schäfchenplakaten der SVP zugepflastert war und der eidgenössische Wahlkampf seine heisse Phase erreichte. Der mediale Frontalangriff des Traditionsblattes fand damals auf der Titelseite mit einem doppelseitigen Bericht statt. Von der Heimat «eines neuen Extremismus» war da die Rede, die Schweiz laufe Gefahr, sich zu einer «rassistischen» Nation zu entwickeln. Viele europäische Zeitungen doppelten nach: Die Onlineausgabe des Spiegels bezeichnete die Schweiz gar als «Demokratie am Rande des Nervenzusammenbruchs».

«Das Ende der Schweiz» – Schweiz: Standard – tagesanzeiger.ch.

Schweizer Kreuz

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 21, 2010 von Immobilien Ticino

So viel öffentliche Aufmerksamkeit, wie ihr in jüngster Zeit zuteil wird, ist für die eher behäbige Schweiz ungewohnt. Aber nicht nur wegen Datenklau und Bankgeheimnis, wegen Ghaddafi und Minarett-Verbot steht sie im internationalen Rampenlicht. Sogar ihre Medien selbst geraten immer öfter in die Schlagzeilen – zuletzt die „Basler Zeitung“, die überraschend vom Tessiner Finanzier Tito Tettamanti mehrheitlich übernommen wurde.

Der Deal erregte aus mindestens zwei Gründen Aufsehen: Erstens steigt ein branchenfremder Investor in großem Stil in die Schweizer Medienindustrie ein, der freilich schon einmal zuvor die Jean Frey AG und damit die renommierte „Weltwoche“ als Miteigentümer zeitweilig übernommen hatte. Zweitens kann man in Tettamantis Engagement auch die Absicht erkennen, der Ausbreitungsstrategie des größten Zeitungskonzerns in der Schweiz, Tamedia, ein Bollwerk entgegenzusetzen.

Schweizer Kreuz.

20 Minuten Online – Griechenland-Krise stellt die EU vor Probleme – Ausland

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 20, 2010 von Immobilien Ticino

Die Finanzkrise Griechenlands könnte nach Einschätzung von Experten in einer Art Domino-Effekt auch andere «unsichere Staaten» in Europa in Zahlungsprobleme treiben und damit die europäische Währungsunion gefährden.

«Das Hauptrisiko für den deutschen Finanzsektor besteht in kollektiven Schwierigkeiten der PIIGS-Staaten», heisst es nach einem «Spiegel»-Vorabbericht in einem internen Vermerk der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Unter den PIIGS-Staaten versteht man an den Finanzmärkten Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. Griechenland könne für solche Schwierigkeiten «möglicherweise der Auslöser sein», schreibt das Blatt unter Berufung auf den Vermerk weiter. Deutsche Banken sollen demnach Papiere dieser Staaten im Wert von 522,4 Milliarden Euro halten, was rund 20 Prozent der gesamten Auslandsforderungen deutscher Banken entspreche. Sie seien «Hauptgläubiger in Spanien und Irland und zweitwichtigster Gläubiger in Italien».

20 Minuten Online – Griechenland-Krise stellt die EU vor Probleme – Ausland.

Zurück an die Quellen

Veröffentlicht in aktuelles, allgemeines mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 11, 2010 von Immobilien Ticino

Im Gotthard-Massiv entsteht derzeit ein Wanderweg, der die Quellen der Reuss, des Rheins, der Ticino und der Rhone miteinander verbindet.

Vergangene Woche traf sich der Stiftungsrat zu seiner konstituierenden Sitzung. Als Präsident amtet der Urner Ständerat Hans-Heiri Inderkum. Dem Gremium gehören zudem Josef Dittli, Regierungsrat (UR), Christoffel Brändli, Ständerat (GR), Fabio Pedrina, Nationalrat (TI) sowie die Briger Stadträtin Sigrid Fischer-Willa an.

90 Kilometer lang

Das Ziel des 90 Kilometer langen und rund drei Millionen Franken teuren Wanderwegs ist faszinierend: In wenigen Tagen sollen Erwachsene und Kinder auf gut ausgebauten Wanderwegen im Hochgebirge zu den Quellen
bedeutender Flüsse gelangen können, die in verschiedene Richtungen nach Italien, Deutschland und Frankreich fliessen: zum Tomasee als Quelle des Rheins; zum Lucendropass als Quelle der Reuss, welche sich später wieder mit dem Rhein vereinigt; zum Nufenenpass, der Quelle des Ticino, welcher in den Po fliesst, und schliesslich zum Rhonegletscher als Ausgangspunkt der Rhone.

Hängebrücke am Rhonegletscher

Weite Teile des Wegs sind bereits realisiert. Zu den Hauptattraktionen dürften die zwei geplanten Hängebrücken am Tomasee und beim Rhonegletscher gehören. Letztere wäre mit einer Spannweite von 280 Metern die Längste der Schweiz. Die Initianten hoffen, den Vier-Quellen-Weg im Herbst 2011 eröffnen zu können.

Quelle: www.rz-online.ch

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.