Archiv für Januar, 2010

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Veröffentlicht in Immobilien mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 31, 2010 von Immobilien Ticino

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Das Gebäude wurde 1994 erstellt und befindet sich in einem sehr guten baulichen Zustand. Ein Baubeschrieb und die Grundrisspläne sind beigefügt.  Die Liegenschaft ist teilweise mit Bundessubventionen (WEG) finanziert, wobei die Beihilfen zurückbezahlt wurden. Weitere Einzelheiten wird der Eigentümer dem Kaufinteressenten direkt offen legen. Somit handelt es sich hier um eine vorteilhafte Investition in eine Renditeliegenschaft.

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Dieses 12-Familienhaus mit vier grossen 3.5 – und acht 4 .5 -Zimmer-Wohnungen liegt an sehr ruhiger, sonniger Lage in Biasca.

Biasca-Rendite-Liegenschaft-Tessin-Schweiz

Biasca-Rendite-Liegenschaft-Tessin-Schweiz

Die Liegenschaft ist mit dem Auto gut erreichbar. Unmittelbar vor dem Haus befinden sich neun Aussenparkplätze. In der Tiefgarage stehen 13 Einstellplätze zur Verfügung. Die Autobahn A2 ist nur 1km entfernt. Die Fahrt nach Bellinzona dauert 10 Minuten. Der Bahnhof mit Schnellzughalt liegt in nächster Nähe. Dies trifft auch für Einkaufsmöglichkeiten und Schulen zu.

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Karneval 2010 am Lago Maggiore

Veröffentlicht in aktuelles, Veranstaltungen mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 30, 2010 von Immobilien Ticino

Mitte Februar steht die gesamte Region Lago Maggiore von den Reisfeldern bis zu den Alpen Kopf: Grund dafür ist die närrische Zeit, die hier wie vielerorts mit Motivwagen, Maskentänzen und Spielen begangen wird. Typische Fastnachtsleckereien wie „Trippa“ (Kutteln), „Chiacchere“ (frittiertes Gebäck) oder „Salamino con le lenticchie“ (Kochwurst mit Linsen) gibt es natürlich außerdem.

In Oleggio, ca. 16 km südlich des Lago Maggiore, fällt der Startschuss bereits am Sonntag, den 31. Januar. Wie auch an den beiden darauffolgenden Sonntagen (07. und 14. Februar) sind die zentralen, traditionsreichen Figuren der freiheitsliebende Pirin und seine Frau Majin. Der Ursprung der zwei typischen Masken aus Oleggio beruht auf einer Legende.

Am Donnerstag, den 11. Februar wird in Verbania der 11-te „Carnevale Verbanese del Millennio“ eröffnet. Der Tradition entsprechend beginnt das Fest mit einer dialektalen Theateraufführung der Gruppe „Compagnia dul dialett da Intra“ unter Mitwirkung der „Königsfamilie“ des Lago Maggiore. Während der nachfolgenden Tage können sich Jung und Alt über musikalische Darbietungen auf Verbanias Plätzen freuen, am Abend wird getanzt und zwischendurch nascht man die zuhauf verteilten Kamelle. Am Aschermittwoch ist schließlich alles vorbei!

Ebenso geht es in Baveno vom 11. bis zum 16. Februar heiß her. Die kleinen Karnevalisten sollten auf keinen Fall das große, kunterbunte Kinderfest auf der Piazza Marinai d’Italia am Samstag, den 13. Februar verpassen. Feinschmeckern sei dagegen Sonntag, der 14. Februar ans Herz gelegt, können sie sich doch in Feriolo an „Polenta e Salamini“ (Polenta und Kochwurst) gütlich tun. Dieselbe Spezialität steht am 14. Februar auch auf der Speisekarte der Isola dei Pescatori. Hier wird im Rahmen des „Polentone“ an den Ufern der Insel gegessen. In Stresa schließlich zieht – ebenfalls am Sonntag – König Falcet (Re Falcet) mit seinem Gefolge durch die Straßen der Stadt.

In den Ossola-Tälern nordwestlich des Lago Maggiore sticht besonders die Valle Vigezzo mit ihren Karnevalsaktivitäten heraus. Hinter dem 33-sten „Carnevale Vigezzino“ verbirgt sich eine große Feier, die alle Dörfchen des Tals der Maler mit einbezieht. Wiederum vom 11. bis zum 16. Februar wird hier getanzt, gespielt, musiziert und geschlemmt. Besonders eindrucksvoll ist der Fastnachtszug „Corteo mascherato in giro per la valle” am Samstag, den 13. Februar.

Selbstverständlich wird auch an den Schweizer Ufern des Lago Maggiore die närrische Zeit begangen, so z.B. in Locarno. „La Stranociada“ heißt das nächtliche Fest, das in diesem Jahr vom 12. auf den 13. Februar gefeiert wird. Aus diesem Anlass wird die Altstadt in ein Dorf aus Zelten verwandelt, ab 19.00 Uhr steigt dann die Stimmung. Natürlich stehen Live-Musik und ein Karnevalsumzug nebst Prämierung der gelungensten Verkleidungen auf dem Programm. Am nächsten Mittag kann man sich ab 12.00 Uhr bei einem großen Risotto-Essen auf der Piazza St. Antonio erholen.

Wem das alles noch nicht genug ist, der bekommt auf lombardischer Seite, genauer in Laveno-Mombello die einzigartige Möglichkeit des „Weiterfeierns“. Hier ist nämlich am Aschermittwoch noch längst nicht alles vorbei, sondern erst am Sonntag danach. Grund dafür ist der in diesem Teil Italiens geltende Ambrosianische Ritus, der sich u.a. aufgrund einiger zeitlicher Abweichungen vom verbreiteteren Römischen Ritus unterscheidet. Im Übrigen feiert man auch in Laveno in der Nacht: Am Donnerstag, den 18. Februar geht es ab 18:30 Uhr los, besonders schön ist ab 22.00 Uhr das große Feuer auf dem See.

Quelle: www.presseanzeiger.de

Winter im Norden, Frühling im Tessin

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 29, 2010 von Immobilien Ticino

Während im Norden der Schweiz winterliches Wetter herrscht, betragen die Temperaturen im Tessin bis zu zwölf Grad.

Am Donnerstag sind in den Alpen 20 bis 30 Zentimeter Neuschnee gefallen. Auch im Flachland reichte es an den meisten Orten für eine Schneedecke von zwei bis 10 Zentimeter, nur ganz im Westen blieb es meist trocken, wie Meteonews schreibt. Im Tessin sorgte der zeitweise kräftige Nordföhn für beinahe frühlingshaft milde Temperaturen von rund zwölf Grad in Lugano und Locarno, während auf der Nordseite das Quecksilber kaum über die Nullgradmarke kletterte.

Am Freitag nähert sich im Tagesverlauf aus Westen ein neues Frontensystem. Während es zunächst nur selten schneit, muss im Laufe des Nachmittags und gegen Abend von Westen her mit aufkommendem, zum Teil kräftigem Schneefall gerechnet werden. Mit der Warmfront steigt die Schneefallgrenze vorübergehen etwas an, so dass in den meisten Lagen des Mittellandes Schneeregen oder Regen zu erwarten ist. Mit der nachfolgenden Kaltfront sinkt die Schneefallgrenze aber im Laufe der Nacht auf Samstag rasch wieder bis in die Niederungen. Im Laufe des Samstagvormittags lässt der Schneefall von West nach Ost rasch nach. Die zu erwartenden Neuschneemengen bis Samstagmittag dürften im Mittelland recht unterschiedlich ausfallen, es ist jedoch verbreitet mit fünf bis 15 Zentimeter zu rechnen. Entlang des Alpennordhangs sind erneut 20 bis 30 Zentimeter möglich. Es ist mit weiteren Verkehrsproblemen sowie einem Anstieg der Lawinengefahr zu rechnen, insbesondere auch durch die vom starken Westwind hervorgerufenen Schneeverwehungen und Triebschneeansammlungen.

Quelle: www.zo-online.ch

Die vermutlich teuerste Rostlaube der Welt

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 28, 2010 von Immobilien Ticino

Nach 70 Jahren auf dem Grund des Lago Maggiore ist jetzt ein Bugatti Type 22 Roadster für den Rekordpreis von 260.500,- Euro versteigert worden.

Der Bugatti Type 22 Roadster, der nach 70 Jahren aus dem Lago Maggiore gezogen und zur Versteigerung frei gegeben wurde, hat für den Rekordpreis von 260.500,- Euro einen Käufer gefunden.

Das Auktionshaus Bonhams rechnete im Vorfeld lediglich mit einem Erlös von maximal 90.000,- Euro gerechnet. Denn rund 80 Prozent des einstmals stolzen Sportwagens hat bei seiner „Lagerung“ 53 Meter unter dem Wasserspiegel schon der Rost weggefressen.

Der siegreiche Bieter, ein europäischer Sammler, will den aktuellen Verfallszustand erhalten und das Auto in einem Museum der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Andere Auktionsteilnehmer hatten vor, das Fahrzeug zu restaurieren. Das Geld aus der Versteigerung soll nun einer Stiftung gegen Jugendgewalt zugute kommen.

Quelle: www.motorline.cc

Kulinarische Weltklasse am St. Moritz Polo World Cup On Snow – Graubünden News

Veröffentlicht in aktuelles, Veranstaltungen mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 27, 2010 von Immobilien Ticino

Nicht nur die besten Polospieler der Welt werden am St. Moritz Polo World Cup on Snow vom 28. bis zum 31.Januar im Bündner Nobelkurort aufeinandertreffen – zum ersten Mal werden auch sechs Spitzenköche der Landes sich auf dem zugefrorenen St. Moritzersee ein gastronomisches Stelldichein geben. Reto Mathis, Andreas Caminada, Roland Jöhri, Franz Faeh, Jacky Donatz, und Urs Gschwend stellen ihre geballte Ladung an kulinarischem Know-how in den Dienst der Turniermottos Engadin/Graubünden und verwöhnen während des Poloturniers die Besucher mit Leckerbissen aus der einheimischen Küche.

Die Besucher des berühmtesten Polo-Turniers auf Schnee sind sich punkto Essen einiges gewöhnt. Doch das diesjährige St. Moritz Polo World Cup on Snow verspricht auch dem verwöhntesten Gaumen kulinarische Erlebnisse der Extraklasse. Sechs Schweizer Gourmetköche mit insgesamt 95 Gault-Millau-Punkten im Rücken zelebrieren auf dem See die regionale Küche auf höchstem Niveau. Das diesjährige Motto des Polo-Weltcups lautet Engadin/Graubünden und dies soll auch im Kulinarischen deutlich spür- beziehungsweise schmeckbar sein. Da ist es nur konsequent, dass vier der sechs aufgebotenen Gourmetköche aus Graubünden stammen.

Hochdekorierte Küchenchefs kochen Bündner Gerstensuppe und Polenta
Reto Mathis, Spitzenkoch des höchstgelegenen Gourmetrestaurants der Welt, dem „La Marmite“ auf Corviglia 2‘486 m.ü.M, zeichnet für das diesjährige kulinarische Konzept am St. Moritz Polo World Cup on Snow verantwortlich. Gemeinsam mit Roland Jöhri, Jacky Donatz, Franz Faeh und Urs Gschwend und wird er auf dem St. Moritzersee für das leibliche Wohl der Polo-Fans sorgen.

Roland Jöhri, Bündner Meisterkoch und einer, der schon lange vor dem Trend die regionale Küche in seine Speisekarte integriert hat, wird in der so genannten „Premium Lounge“ die Kelle rühren. Im „Hospitality Tent“, das im Dekor ganz auf typisch bündnerische Elemente setzt, kochen Franz Faeh, chef de cuisine im Le Vieux Manoir, Jacky Donatz, aktuell Küchenchef im FIFA
Restaurant Sonnenberg und Urs Gschwend, junger Starkoch und bis vor kurzem im Hotel Giardino in Ascona tätig, bekannte Spezialitäten wie zum Beispiel Gerstensuppe, Polenta und Capuns.

Andreas Caminada, „Koch des Jahres“ und vor kurzem mit 19 Gault-Millau Punkten ausgezeichnet, ist für die Ausrichtung das Gala Dinners am Samstagabend verantwortlich. Zur Hand gehen wird ihm dabei die die Kochcrew des Kempinski St. Moritz, wo der Gala-Abend stattfinden wird. Der erst 32-Jährige Bündner Spitzenkoch, der Handwerk und Disziplin als wichtigste Gründe für seinen Erfolg sieht, macht aus seiner Passion für das Einfache und Unspektakuläre keinen Hehl. Dass am Ende natürlich trotzdem – oder gerade deswegen – ein kulinarischer Hochgenuss steht, hat damit zu tun, dass er gleichzeitig auch ein Künstler und Ästhet ist.

Einsatz der Spitzenköche am 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow
Reto Mathis – Leitung Hospitality Tent und Premium Lounge
Franz Faeh – Hospitality Tent
Urs Gschwend – Hospitality Tent
Jacky Donatz – Hospitality Tent
Roland Jöhri – Premium Lounge
Andreas Caminada – Gala

Der 26. St. Moritz Polo World Cup on Snow findet vom 28. – 31. Januar 2010 statt. Die Teams von Cartier, Brioni, Bank Julius Bär und Maserati versprechen dank den ausgeglichenen Team Handicaps von 21 und 22 spannende Wettkämpfe.

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viaKulinarische Weltklasse am St. Moritz Polo World Cup On Snow – Graubünden News.

«Donnerstag wird ein turbulenter Tag»

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 27, 2010 von Immobilien Ticino

Der Winter hat die Schweiz bald fest im Griff. Ab Donnerstagnacht bis am Wochenende sind starke Schneefälle zu erwarten.

Eine sibirische Kältewelle hat sich am Dienstag weiter aus Osteuropa in Richtung Westen bewegt. Zweistellige Minustemperaturen machen den Menschen in Osteuropa zu schaffen. So schlimm wird es nicht in der Schweiz. Das Wetter wird allerdings winterlicher, weil Kaltfronten zunächst von Norden und später von Osten die Schweiz erreichen. In der Zentral- und Ostschweiz hat es bereits heute teilweise stark geschneit. Es gab mindestens 120 Verkehrsunfälle. Am Dienstagabend ist für das Flachland zunehmend trockenes Wetter zu erwarten. Dies setzt sich auch am Mittwoch fort. In den Bergen wird es sonnig sein.

Nach einer Wetterberuhigung am Mittwoch beginnt in der Nacht auf Donnerstag eine mehrtägige Niederschlagsperiode mit starken Schneefällen. «Der Donnerstag wird ein turbulenter Tag», sagt Reto Vögeli, Meteorologe von Meteo News, auf Anfrage von bazonline.ch/Newsnetz. Neben den Schneefällen bis ins Flachland seien lebhafte Westwinde, Windböen von bis zu 60 Kilometern pro Stunde, zu erwarten. Der Donnerstag werde insbesondere für die Automobilisten kein einfacher Tag. Die Temperaturen liegen tagsüber bei maximal null Grad.

Laut Vögeli wird es bis am Wochenende viel schneien in höheren Lagen und in den Bergen. Im Flachland werde es zehn bis 30 Zentimeter Schnee geben. Die zunehmend eisiger werdenden Temperaturen liegen tagsüber unter der Null-Grad-Grenze. Im Flachland erreichen sie maximal minus zwei Grad. Am Wochenende ist wechselhaftes Wetter zu erwarten.

Lawinengefahr steigt an

Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) hat am Dienstag vor einem leichten Anstieg der Lawinengefahr in den kommenden Tagen gewarnt. Die Schneedecke ist in den meisten Gebieten kleinräumig sehr unterschiedlich aufgebaut, wie es im jüngsten Bulletin heisst.

Am Alpennordhang und im nördlichen Unterwallis herrscht mässige Lawinengefahr. Gering ist die Gefahr im südlichen Unterwallis, im Oberwallis, im Tessin und in Graubünden. Mit den erwarteten Schneefällen am Donnerstag und Freitag im Norden sowie starken Winden wird zudem ein weiterer Anstieg der Lawinengefahr erwartet.

Quelle: www.bazonline.ch

Mike Tyson gefällts nicht im Tessin

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 26, 2010 von Immobilien Ticino

Wenn der ehemalige Box-Champion Mike Tyson zum Feiern ins Tessin kommt, dann steht die Sonnenecke der Schweiz Kopf. Doch sein Besuch in einem Tessiner Club fiel anders aus als erwartet.

Erst wollte Mike Tyson gar nicht aus seiner Limousine aussteigen, weil sich zu viele Fotografen vor dem Hotel tummelten. Dabei ist er ja extra zu PR-Zwecken vom Club-Besitzer für viel Geld gebucht worden. Doch der Box-Star hat das offensichtlich anders verstanden.

Als sich dann endlich die Knipser-Schar gelichtet hatte, verschwand er schnurstracks aufs Hotelzimmer. Und das Essen mit Starkoch Ivo Adam sagte er kurzerhand ab. Wenigstens aber liess er sich noch zu später Stunde kurz im Club blicken. Schliesslich kassierte er eine fünfstellige Summe für sein Erscheinen.

Mike Tyson wollte so schnell wie möglich nach Italien zurück

Angeblicher Grund für Tysons Auftritt: Anscheinend gefiel dem Box-Weltmeister nicht was er sah. Sein Manager sagte dem Clubbesitzer, dass sein Boss sauer sei. «Hier ist nichts los – Mike will so schnell wie möglich zurück nach Italien», wie heute der Blick berichtet. Und das tat der Champion dann auch am nächsten Tag sofort. Er setzte sich wieder in seine Limousine und verschwand in Richtung Mailand.

Quelle: www.glanzundgloria.sf.tv

Intragna / Costa: Bauland an sonniger Lage

Veröffentlicht in Immobilien mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 25, 2010 von Immobilien Ticino

Dieses Baulandgrundstück liegt an sehr ruhiger, sonniger Aussichtslage oberhalb von Intragna in Costa im Eingang des Centovalli.

Bauland in Intragna

Bauland in Intragna

Das Grundstück liegt in der 2-geschossigen Bauzone. Die Ausnutzung beträgt 0.5 und die überbauungsziffer ist 35 %. Die Parzelle ist voll erschlossen mit Wasser, Strom und Kanalisation. Das Bauland weist eine Hanglage auf, welche im oberen Teil wesentlich flacher ist. Eine schöne Aussicht erstreckt sich ins Tal und auf die umliegenden Berghänge.

Dieses Baulandgrundstück liegt an sehr ruhiger, sonniger Aussichtslage oberhalb von Intragna in Costa im Eingang des Centovalli.

Die Bauparzelle ist mit dem Auto gut erreichbar. Es können eigene Parkplätze erstellt werden. Etwas oberhalb liegt die Bergstation der Luftseilbahn Intragna – Costa. Die Centovallibahn hält mit allen Zügen in Intragna. Die Fahrt zur Autobahn A2 in Bellinzona-Süd dauert 30 Minuten. In 15 Minuten gelangt man zum Lago Maggiore und nach Locarno. In Intragna befinden sich Schulen und Einkaufsgeschäfte.

Mehr zum Bauland in Intragna …

Süsser die Glocken nie klingen

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 24, 2010 von Immobilien Ticino

In Intragna steht der höchste Kirchturm des Tessins. An wenigen Festtagen im Jahr erklingen vom Turm herunter Glockenspiele – im Originalton. Turmwart Stefano Früh will die Spiele digital in sein geplantes Kirchturm-Museum integrieren.

In der Tessiner Centovalli-Region gibt es nicht nur 100 Täler, sondern auch 100 Glocken, die an Festtagen wie Weihnachten ganz speziell schön erklingen: Bei den noch original erhaltenen Kirchtürmen steigt der Glöckner dabei zu einer bei den Glocken installierten Klaviatur hinauf. „Jede Taste der Klaviatur ist rund zehn Zentimenter breit, und sie spannt jede Glocke einzeln über Kettenzüge an einen Tastenton“, sagt Stefano Früh, Turmwart und Promotor des Tourismus für Intragna und das Centovalli-Tal.

Dieses lombardische Carillon-Glockenspiel, „Rebatt“ genannt, gehöre zum Tessiner Volkskulturgut. Aber es sei als solches gefährdet. „Zur Zeit wird es in einigen der umliegenden Gemeinden noch gepflegt“, so Früh. „Diese Turm-Konzerte heissen ‘Suonando l’allegria’ und werden als Teil der Volks- nicht der Kirchenmusik erachtet.“

Im Süden ist es anders

Auch in der Schweizer Kirchturm-Kultur unterscheidet sich der Süden vom Norden. Kirchtürme im Süden heissen „Campanile“ (Glockenturm) und stehen oft separat neben dem Kirchengebäude. „Während im Norden der Alpen die Glocken oben einfach aufgehängt und mit dem Seil zum Schwingen gebracht werden, sind sie im Süden an ein Rad fixiert. Damit lassen sie sich mit dem Seil in verschiedene Stellungen drehen“, so Früh.

Mechanisch-musikalisch ergäben sich dadurch grosse Unterschiede: Im Norden lassen sich die Glocken nur schwingen, aber nicht hochhalten. In den lombardisch konstruierten Türmen hingegen lassen sich die Glocken dank Rad und Gegengewicht aus Granit mit dem Seil hochhalten: „Trotz eines Gewichts von über einer Tonne lassen sie sich ausbalancieren. Sie kommen nicht runter, solange man das Seil nicht loslässt.“

Damit liessen sich, so Früh, mehr Melodien aus einem Glockenspiel herausholen. Im Turm von Intragna hängen zur Zeit sechs Glocken. Mit einem sechsstelligen Zahlencode werde die Melodienfolge vorgegeben, was mit bloss aufgehängten Glocke nicht ginge.

„Die Glockenturm-Technologie war deshalb im Tessin eindeutig höher entwickelt als nördlich der Alpen“, sagt der gebürtige Zürcher.

Zum ganzen Artikel www.swissinfo.ch

Runter vom Gaspedal – wegen Smog

Veröffentlicht in aktuelles mit den Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 23, 2010 von Immobilien Ticino

Das Tessiner Umweltdepartement hat wegen der stark verdreckten Luft eine Temporeduktion auf der Autobahn A2 veranlasst.

Ab Freitagnachmittag um 16 Uhr darf zwischen Melide und Chiasso nur noch mit 80 km/h gefahren werden. Für Lastwagen gilt ein generelles Überholverbot. Damit sich die Automobilisten an die Tempolimite halten, werde die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durchführen, teilte das Tessiner Umweltdepartement am Freitag mit. Nebst der Tempo-Reduktion wurde noch eine weitere Massnahme verhängt: Ab sofort ist es verboten, im Freien Feuer zu entfachen.

Zudem erwägen die Behörden, auf Baustellen sowie in der Land- und Waldwirtschaft den Gebrauch von Maschinen und Geräten ohne spezielle Filter zu verbieten, sollte in den kommenden Tagen keine Wetterveränderung eintreten.

Grenzwert überschritten

Im Südtessin war in den vergangenen Tagen der Grenzwert von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft mehrmals bei weitem überschritten worden. In Chiasso wurden Spitzenwerte von 167 Mikrogramm gemessen.

Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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