Die 3 ½ -Zimmer Wohnung befindet sich im Hoch-Parterre in einer sehr gepflegten Residenz.
Diese Residenz liegt absolut ruhig und trotzdem sehr zentral an bester Lage.
An bester Lage, nur wenige Gehminuten entfernt vom See, dem Golfplatz, dem Lido und der wunderschönen Piazza von Ascona oder den romantischen Gässchen der Altstadt mit den vielen attraktiven Restaurants und unzähligen Shopping- und Einkaufsmöglichkeiten.
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Jeweils am Samstag von 9 bis 17 Uhr, das ganze Jahr.
Italienischen Spezialitäten, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Musik, Kleider, Schuhe, Lederwaren usw.
Anreise mit dem Auto oder mit dem Schiff.
Von Laveno Mombello, einer der eindruckvollsten und malerischsten Touristenzentren des lombardischen Ufers des Lago Maggiore, schwebt man sanft mit einem gemùtlichen Zweierstehlift bis fast zur Spitze des Sasso del Ferro (Hòhe ca. 1100 mt) Von dort kann man in der gehòrigen Ruhe der Natur, ein grossartiges und bezauberndes Panorama ùber den Lago Maggiore, die Alpen, die Voralpen, die lombardischen Seen und die Poebene geniessen. Der Berg sasso del Ferro ist aufgrund seiner frischen Sommerbriese und seiner milden Wintertemperaturen ein ideales Ziel fùr angenehme Ausflùge und heitere Wochenenden inmitten der Ruhe der grùnen Wàlder. Die Dauer der Auffahrt betràgt 16 Minuten. An der Ankunftsstatuion der Seilbahn ist eine Pension mit Bar und Restaurant. Startmòglichkeit fur Drachenflieger un Paraglider.
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Im oberen Maggiatal, genannt Lavizzara, dort wo sich die Strasse nach Fusio und nach Piano di Peccia gabelt, liegt das Marmor- und Bildhauerdorf Peccia. Das besondere an diesem Dorf ist sein natürlicher Reichtum: es handelt sich um weissen Marmor. Den Cristallina Marmor gibt es in zwölf Sorten, er ist von hoher Qualität und ganz auskristallisiert. Neben Steinbruch und Marmorwerk finden Sie auch die seit 1984 bestehende Bildhauerschule. Seit 2001 führt der Skulpturenweg durch das Dorf von Peccia und ist damit zu einem neuen kulturellen Meilenstein im Maggiatal geworden. Diese Skulpturenausstellung besteht aus 30 bis 40 Werken und wird jährlich erneutert und aktualisiert
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Eine Stunde von Comino entfernt, auf einer Höhe von 1176 m ü. M., befindet sich auf einer grossen Wiese voll von kleinen Berghütten ein kleines Oratorium. Dort kann man ein schönes Freskogemälde des 17. Jahrhunderts besichtigen, welches die Maria mit ihrem Kind Jesus darstellt.
Einmal pro Jahr wird am Sonntag nach der Heimsuchung auf der Wiese vor dem Oratorium ein katholisches Fest gefeiert, und viele Leute strömen aus den verschiedensten Regionen herbei um daran teilzunehmen.
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Die Seilbahnstation, die auf den Monte Comino führt, befindet sich in Verdasio im Centovallital. Die Abfahrtsstation der Seilbahn kann auf eine einfache Art und Weise von Italien sowie auch von der Schweiz mit der Centovallibahn erreicht werden. Ein Panoramablick, Restaurants, eine Alphütte zum übernachten und sehr schöne Wanderwege erwarten Sie auf dem Monte Comino.
Wenige Schritte vom Bahnhof. Abfahrt alle 15 Minuten. In 5 Minuten sind Sie in Madonna del Sasso. Von hier haben Sie einen Panoramablick auf den Lago Maggiore. Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso und das Museum.
Die Centovalli-Bahn von Locarno nach Domodossola. Eine Reise durch Nostalgie, Romantik und 52 Kilometer durch schwindelnde Höhen. Die Centovalli-Bahn ist genau das Richtige für Adrenalinsüchtige. Fast zwei Stunden dauert die Fahrt durch 34 Tunnel und über 83 Brücken. Tief unter den Gleisen öffnen sich riesige Schluchten und Wassermassen donnern zu Tal. Die vielen Bahnstationen auf der Strecke sind ideale Ausgangspunkte für Wanderungen. Viele der Wege waren früher Maultierpfade, auf ihnen brachten die Männer aus den Bergdörfern die selbstgeflochtenen Körbe und geschnitzten Holzwaren nach Norditalien und in die deutsche Schweiz (offiziell).
Geschichte:
1898 stellt Francesco Balli, Bürgermeister von Locarno, an den Bundesraat einen formellen Antrag für die Konzession einer Eisenbahnlinie.
Im Mai 1913 beginnen auf Schweizer Boden die Bauarbeiten der Centovallibahn. Am 23. November des gleichen Jahres werden aufgrund des Konkurses der französisch-amerikanischen Bank von Paris, die die Finanzierung der Linie sicherstellen sollte, die Arbeiten eingestellt.
Der Bau geht im April 1914 , in beschränktem Masse weiter und wird zu Kriegsbeginn erneut eingestellt.
Die Wiederaufnahme der Bauarbeiten erfolgt im August 1921. Am 27. März 1923 treffen sich die beiden Gruppen, die die Gleise verlegen (eine aus der Schweiz, eine aus Italien) in Santa Maria Maggiore.
Grosse Einweihung der Locarno-Domodossola-Bahn, die in der Schweiz “Centovallina” und in Italien “Vigezzina” genannt wird, ist am 25. November 1923.
Jeweils am Mittwoch von 9 bis 16 Uhr, das ganze Jahr.
Italienischen Spezialitäten, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Kleider, Schuhe, Lederwaren usw.
Anreise mit dem Auto, Zug oder mit dem Schiff.
Jeweils am Sonntag von 8 bis 12 Uhr, das ganze Jahr.
Italienischen Spezialitäten, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Kleider, Lederwaren usw.
Anreise mit dem Auto oder mit dem Schiff.