Die Brissago-Inseln bilden den Botanischen Garten des Kantons Tessins. Die kleinere Insel (oder Isola di Sant’Apollinare) ist von einer spontanen Vegetation bedeckt, die vorwiegend insubrischer Herkunft ist und in ihrem natürlichen Zustand belassen wird. Auf der Isola Grande (oder Isola di San Pancrazio), die dem Publikum seit 1950 offen steht, wurden vor allem Pflanzen subtropischen Ursprungs der nördlichen und südlichen Hemisphäre gepflanzt. 1885 hat die Baronin Antoinette Saint-Léger die Inseln zu ihrem Wohnsitz gewählt und häufig Maler, Bildhauer, Musiker und Schriftsteller eingeladen. Die grosse Insel wurde zu einem exotischen Garten. 1927 liess der neue Besitzer Max Emden, ein Geschäftsmann aus Hamburg, das jetzige Inselpalais, den Hafen und das Römische Bad bauen und die Pflege exotischer Pflanzen erweitern. Der Botanische Garten bietet einen faszinierenden Einblick in die subtropische Pflanzenwelt.
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In der Ausstellung “Doppelpässe - Wie die Deutschen die Mauer umspielten” wird aus ungewohnter Perspektive die Geschichte der deutschen Teilung erzählt. Es geht um den Einfluss des Politischen auf die Welt des Fußballs, aber auch um persönliche Schicksale.
Anhand von Fotografien, Dokumenten, Film- und Hörstationen, Exponaten und Inszenierungen illustriert die Schau , wie Fußballer und Fans zwischen 1945 und 1990 immer wieder aufs Neue versuchten, die politische Realität der Teilung zu umspielen.
Ab den 6. Juni 2008 im Collegio Papio in Ascona
Die 3 ½ -Zimmer Wohnung befindet sich im Hoch-Parterre in einer sehr gepflegten Residenz.
Diese Residenz liegt absolut ruhig und trotzdem sehr zentral an bester Lage.
An bester Lage, nur wenige Gehminuten entfernt vom See, dem Golfplatz, dem Lido und der wunderschönen Piazza von Ascona oder den romantischen Gässchen der Altstadt mit den vielen attraktiven Restaurants und unzähligen Shopping- und Einkaufsmöglichkeiten.
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Dieses hübsche Ferienhaus ist ein wahres Bijou an excellenter Lage, mit sensationellem Ausblick!
Der traumhaft angelegte Garten läd zum verweilen unter der Pergola mit Cheminée ein.
Das Ferienhaus mit eigenen Parkplätzen kann man vom Dorfkern Anzonico aus über eine asphaltierte Strasse erreichen.
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Jeweils am Samstag von 9 bis 17 Uhr, das ganze Jahr.
Italienischen Spezialitäten, Gemüse, Käse, Fleisch, Fisch, Musik, Kleider, Schuhe, Lederwaren usw.
Anreise mit dem Auto oder mit dem Schiff.
Von Laveno Mombello, einer der eindruckvollsten und malerischsten Touristenzentren des lombardischen Ufers des Lago Maggiore, schwebt man sanft mit einem gemùtlichen Zweierstehlift bis fast zur Spitze des Sasso del Ferro (Hòhe ca. 1100 mt) Von dort kann man in der gehòrigen Ruhe der Natur, ein grossartiges und bezauberndes Panorama ùber den Lago Maggiore, die Alpen, die Voralpen, die lombardischen Seen und die Poebene geniessen. Der Berg sasso del Ferro ist aufgrund seiner frischen Sommerbriese und seiner milden Wintertemperaturen ein ideales Ziel fùr angenehme Ausflùge und heitere Wochenenden inmitten der Ruhe der grùnen Wàlder. Die Dauer der Auffahrt betràgt 16 Minuten. An der Ankunftsstatuion der Seilbahn ist eine Pension mit Bar und Restaurant. Startmòglichkeit fur Drachenflieger un Paraglider.
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Im oberen Maggiatal, genannt Lavizzara, dort wo sich die Strasse nach Fusio und nach Piano di Peccia gabelt, liegt das Marmor- und Bildhauerdorf Peccia. Das besondere an diesem Dorf ist sein natürlicher Reichtum: es handelt sich um weissen Marmor. Den Cristallina Marmor gibt es in zwölf Sorten, er ist von hoher Qualität und ganz auskristallisiert. Neben Steinbruch und Marmorwerk finden Sie auch die seit 1984 bestehende Bildhauerschule. Seit 2001 führt der Skulpturenweg durch das Dorf von Peccia und ist damit zu einem neuen kulturellen Meilenstein im Maggiatal geworden. Diese Skulpturenausstellung besteht aus 30 bis 40 Werken und wird jährlich erneutert und aktualisiert
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Eine Stunde von Comino entfernt, auf einer Höhe von 1176 m ü. M., befindet sich auf einer grossen Wiese voll von kleinen Berghütten ein kleines Oratorium. Dort kann man ein schönes Freskogemälde des 17. Jahrhunderts besichtigen, welches die Maria mit ihrem Kind Jesus darstellt.
Einmal pro Jahr wird am Sonntag nach der Heimsuchung auf der Wiese vor dem Oratorium ein katholisches Fest gefeiert, und viele Leute strömen aus den verschiedensten Regionen herbei um daran teilzunehmen.
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Die Seilbahnstation, die auf den Monte Comino führt, befindet sich in Verdasio im Centovallital. Die Abfahrtsstation der Seilbahn kann auf eine einfache Art und Weise von Italien sowie auch von der Schweiz mit der Centovallibahn erreicht werden. Ein Panoramablick, Restaurants, eine Alphütte zum übernachten und sehr schöne Wanderwege erwarten Sie auf dem Monte Comino.
Wenige Schritte vom Bahnhof. Abfahrt alle 15 Minuten. In 5 Minuten sind Sie in Madonna del Sasso. Von hier haben Sie einen Panoramablick auf den Lago Maggiore. Empfehlenswert ist auch ein Besuch der Wallfahrtskirche Madonna del Sasso und das Museum.