Amerikanischer Rebenschädling im Tessin angekommen

Veröffentlicht in Nicht kategorisiert mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 10, 2010 von tessinimmobilien

Die aus Nordamerika stammende Rebenminiermotte «Phyllocnistis vitegenella» ist 2009 erstmals in der Schweiz beobachtet worden. Der Schädling ist wahrscheinlich von Italien her ins Mendrisiotto eingewandert. Wie gefährlich er ist, bleibt abzuwarten.

Der Kleinfalter, der ausgewachsen drei Millimeter lang ist,  bringt in Italien drei bis vier Generationen im Jahr hervor. Die  Raupen fressen sich durch das Blattgewebe und legen Miniergänge an.

In den italienischen Rebbaugebieten richteten diese Miniermotten  bisher nur geringe Schäden an. Man müsse nun abwarten, ob dies auch  im Tessin so sein wird oder ob ein starker Befall zu erwarten ist,  teilte die Forschungsanstalt Agroscope am Dienstag mit.

Der Befallsdruck und die Intensität der Schäden würden von  zahlreichen Faktoren abhängen, die zwischen den Regionen stark  variieren würden.

Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW wird die  Entwicklung des Schädlings in den kommenden Jahren verfolgen,  insbesondere seinen Einfluss auf die Traubenqualität und seine  Ausbreitung in den Tessiner Rebbaugebieten.

Quelle: www.schweizerbauer.ch

Brissago: 4 ½-Zimmer-Attikawohnung

Veröffentlicht in Immobilien mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 9, 2010 von tessinimmobilien

Diese 4 ½-Zimmer-Attikawohnung liegt an sehr ruhiger, sonniger Panoramaseeblicklage oberhalb des Dorfkerns von Brissago.

Brissago Attika Wohnung

Brissago Attika Wohnung

Im Wohnraum ist ein Kamin eingebaut Ein herrlicher Ausblick erstreckt sich von der grossen Dachterrasse und allen Zimmer aus über den Lago Maggiore, auf den Dorfkern von Brissago, auf die berühmten Brissagoinseln mit der Uferpromenade von Ascona im Hintergrund und auf die gegenüberliegende Riviera del Gambarogno mit ihren Dörfern und Berghängen. Ein Teil der Eigentümer teilen sich ein Hallenbad mit zwei Pools, eine Liegewiese mit Panoramaseeblick und Sauna. Zur Wohnung gehört noch ein grösserer Anteil an der 3 ½-Zimmer-Hauswartwohnung.

Brissago Attika Wohnung

Brissago Attika Wohnung

Die Liegenschaft ist mit dem Auto gut erreichbar. Es gehört ein Tiefgarageparkplatz zur Wohnung. Die Fahrt zur Autobahn A2 in Bellinzona-Süd dauert 30 Minuten. In zehn Minuten ist man im Stadtzentrum von Ascona und Locarno. Der Stadtbus von Locarno verkehrt vom Bahnhof bis um Mitternacht nach Brissago. Einkaufsmöglichkeiten und Schulen befinden sich im Dorf.

Ansicht

Ansicht

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Tessin, Miglieglia: 2.5-Zimmer Rustico an idyllischer Waldlage

Veröffentlicht in Immobilien mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 8, 2010 von tessinimmobilien

Rustico

Rustico

Das Gebäude befindet sich in einem sehr guten Zustand. Der Innenausbau ist komfortabel gestaltet und wirkt sehr stilvoll und wohnlich. Untypisch für ein Rustico sind die grossen Fenster, die trotz der Lage im Wald viel Licht ins Haus hineinlassen. Neben der Solaranlage für Licht und Kleingeräte stehen zwei Generatoren zur Verfügung.

Das Rustico besteht im Erdgeschoss aus einem grossen Wohn-/Essraum mit Schwedenofen, einer Küche und einer Dusche/WC und aus einem Dachraum, der als Schlaf- und Arbeitsbereich konzipiert ist. Die Umgebung besteht aus 6000 m2 Waldfläche, wobei es vor und neben dem Haus auch ebene Wiesenflächen gibt. Das nebenstehende Gartenhaus dient auch als Werkstatt.

Rustico

Rustico

Miglieglia liegt im Herzen des Malcantone, einer sehr beliebten Region im süd-westlichen Teil des Tessins. Hier findet man Ruhe und Erholung. Die Region ist bekannt für viele Wandermöglichkeiten und Ausflüge an den Luganersee und den Lago Maggiore.

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Das ganze Wochenende Regen oder Schnee

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 6, 2010 von tessinimmobilien

Ein niederschlagsreicher Freitag neigt sich seinem Ende entgegen. In weiten Teilen der Schweiz fiel Schnee, in tieferen Lagen regnete es. Und auch am Wochenende wird es regnen und schneien.

Chur/Glarus. – Eine Niederschlagsfront hat der Schweiz heute grössere Mengen Schnee und Regen beschert. Insbesondere im Tessin hat es zwischen gestern Abend und heute Nachmittag viel geschneit. Gemäss Angaben von MeteoSchweiz fielen im Südkanton zwischen 10 und 40 Zentimeter. Es war das dritte Mal, dass das Tessin diesen Winter mit Schnee bis in die Niederungen eingedeckt wurde.

Schnee, Schneeregen und Regen bekamen auch die Westschweiz und das Mittelland ab. Je westlicher, desto mehr Nass fiel. Im Gebiet Genfersee waren es 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter, in Bern 15 bis 20 Liter und in Zürich nur noch 10 Liter pro Quadratmeter.

Es bleibt kalt und nass

In der Nacht auf heute hatten in den Föhnregionen zum Teil noch frühlingshafte Temperaturen geherrscht. In Chur, Glarus und im Unterwallis war das Quecksilber bis auf 11 Grad geklettert, in Flüelen am Urnersee gar auf 11,9 Grad, wie Meteomedia mitteilte.

In Graubünden bleibt es in der Nacht bewölkt und nass. Die Schneefallgrenze fällt auf 500 bis 800 Meter. Morgen wird es nach dichteren Wolken auch Sonnenstrahlen geben. Die Temperaturen in Chur liegen am frühen Morgen um den Gefrierpunkt, am Nachmittag um 4 bis 5 Grad. In Disentis 2 Grad. In Davos und Arosa -1 Grad.

Am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit vor allem am Vormittag Schneefall, in den tiefsten Lagen sind auch Tropfen möglich. Zum Wochenstart wird es dannrecht sonnig bei Temperaturen um 4 bis 5 Grad.

Quelle: www.suedostschweiz.ch

Enter 10@Lugano – eTourism: Horizons

Veröffentlicht in Veranstaltungen mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 5, 2010 von tessinimmobilien

Der Campus der Universität der italienischen Schweiz in Lugano beherbergt die 17. Ausgabe der “International Conference on Information Technology and Travel & Tourism” – die grösste internationale Plattform für neue Technologien im Dienste des Tourismus. An dieser nehmen rund 400 Forscher, Manager, Hoteliers und Berater teil.
Die Veranstaltung ist thematisch auf das touristische Online-Angebot konzentriert, welches über 30 Prozent des Umsatzvolumens des Marktes ausmacht. Das Programm der drei Tage beinhaltet Workshops, Präsentationen und Rund-Tisch-Gespräche, dank denen die Teilnehmenden Kontakte zu den Verantwortlichen grosser Unternehmen des Sektors (von Expedia bis Google Travel Industry) und zu Forschern sowie Professoren der bekanntesten Forschungszentren dieses Fachs pflegen können.
Der Kongress wird hauptsächlich auf Englisch durchgeführt, doch ein Tag ist auch in italienischer Sprache vorgesehen (Donnerstag, 11. Februar). Daran teilnehmen werden Tourismusexperten aus dem Tessin und aus dem nahen Italien.Informationen über Detailprogramm, Anmeldemodalitäten und Kosten auf: www.enter2010.org.

Das Bankgeheimnis ist nicht mehr zu retten

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 4, 2010 von tessinimmobilien

Die Schweiz steht wegen Schwarzgeldkonten von ausländischen Steuersündern unter Dauerbeschuss: USA, Italien, Frankreich und Deutschland versuchen alles, um das Schweizer Bankgeheimnis zu knacken. Der Mythos bricht immer mehr zusammen.

“Für mich ist seit zehn Jahren klar, dass das Schweizer Bankgeheimnis auf die Dauer nicht aufrechterhalten werden kann”, sagt die Basler Ökonomin Mascha Madörin gegenüber swissinfo.ch. Alle diese Vorstellungen über Rechtshilfe und Amtshilfe, die Frage der Steuerkonkurrenz durch die Holdinggesetzgebung in der Schweiz, das alles sei schon Ende der 90er-Jahre in der OECD diskutiert worden. Und das Problem Steuerhinterziehung auf Schweizer Banken sei in den USA in dieser Zeit auch schon ein Thema gewesen.

Durch die Wahl des republikanischen Präsidenten George W. Bush sei das Thema aber vorübergehend blockiert worden. “Dass mit der Wahl des demokratischen Präsidenten Barack Obama die ganze Steuerhinterziehungsfrage wieder akut würde, war für mich klar”, so Madörin. Auch durch die Verhandlungen mit der EU in Sachen Steuerfragen sei der Druck auf die Schweiz gestiegen.

Leere Staatskassen…

Einen weiteren Grund für den immer massiveren Druck auf die Schweiz sieht die Ökonomin in der Finanz- und Wirtschaftskrise, welche die Staaten sehr teuer zu stehen komme.

“Die Länder brauchen mehr Steuereinnahmen, um ihre leeren Staatskassen wieder zu füllen. Die Frage der Steuerhinterziehung wird daher äusserst wichtig. Ohne die Krise wären diese Konflikte vielleicht weniger akut, aber dennoch auf die Schweiz zugekommen.”

…und zornige Nachbarstaaten

Wenn man die Geschichte der bilateralen Verhandlungen in Sachen Rechtshilfe und Steuerabkommen anschaue, könne man feststellen, dass die Schweiz den USA immer mehr Rechte eingeräumt hätte als ihren Nachbarstaaten, erklärt Madörin.

“Genf für Frankreich, das Tessin für Italien sowie Zürich und Basel für Deutschland waren immer die Orte, wo die Schweizer Banken Dienstleistungen aufgebaut haben für Kapitalflucht und Steuerhinterziehung. Deshalb sind diese Nachbarländer auch zornig. Dass Italien, Frankreich und Deutschland jetzt agieren, beruht auf einer Jahrzehnte langen Erfahrung, dass die Schweiz mit ihnen sehr hart verhandelt, sehr viel härter als sie es sich mit der Grossmacht USA hätte erlauben können.”

Kultur der Verschwiegenheit

Das Schweizer Bankgeheimnis basiert auf einer Jahrhunderte alten Kultur der Verschwiegenheit bei Handelsgeschäften von Privatbanken. In der Schweiz wurde es aber formell erst durch das Inkrafttreten des Bankgesetzes 1935 verankert.

Während des Ersten Weltkriegs brachten viele ausländische Vermögende ihr Geld in die Schweiz, da in anderen Ländern die politische Stabilität nicht mehr gegeben war.

Während der Weltwirtschaftskrise begannen Deutschland und Frankreich, grössere Anstrengungen zu unternehmen, um Kapitalflucht zu verhindern; die Schweizer Banken verweigerten jedoch die Auskunft. Deshalb wurde 1932 ein Schweizer Bankdirektor einer Basler Bank in Paris verhaftet, der eine Kundenliste mit sich führte. Dadurch gab es in Frankreich einen Skandal, da eine umfangreiche Liste französischer Anleger in der Schweiz bekannt wurde.

“Sinn dieses Bankgesetzes von 1935 ist es eigentlich, dass den Bankangestellten vermiest werden soll, zu viel zu plaudern”, sagt Madörin. Eine weitere Interpretation sei die, dass die bürgerlichen Parteien damit verhindern wollten, dass eine allfällig in den Bundesrat einziehende Sozialdemokratische Partei möglichst wenig Einsicht in die Bankengeschäfte haben sollte.

Madörin erinnert daran, dass schon während der Weimarer Republik sehr viel Geld in die Schweiz transferiert worden sei und zur Destabilisierung des Weimarer Staatenprojektes geführt habe. “Die Schweiz war immer, auch bei der Oktoberrevolution, ein Zentrum der diskreten Finanzgeschäfte mit Banken – das Bankgeheimnis ist ein historischer Teil davon.”

Kopf in den Sand

Unter Beschuss kam das Bankgeheimnis dennoch immer wieder. Eine Linkskoalition lancierte nach dem Kreditanstalt-Skandal 1977 in Chiasso eine Initiative, welche die Abschaffung des Bankgeheimnisses zum Ziel hatte. Doch bei der Abstimmung 1984 wurde sie mit 73% abgelehnt.

Die Diktatorengelder auf Schweizer Banken (Duvalier, Marcos, Abacha) führten später dazu, dass der Bundesrat auf internationalen Druck mit Notrecht zur Blockierung der Gelder eingreifen musste, bis eine neue Gesetzgebung eingeführt wurde.

“Die Schweizer Grossbanken kamen auch wegen der Holocaustgelder unter massiven Beschuss. Und weil sie auch die Banken der südafrikanischen Apartheidregierung waren, wurden sie in den USA wegen Entschädigungsklagen von Apartheidopfern kritisiert”, erinnert Madörin.

Stuart Eizenstat, der von der Clinton-Regierung zum Staatssekretär berufen wurde, um die Verhandlungen mit den Schweizer Grossbanken in Sachen Holocaustgelder zu führen, sei sehr erstaunt gewesen, dass die Schweizer Regierung sich damals für nicht zuständig erklärt habe. Bei den für das Apartheidregime lebenswichtigen Geschäften mit den Schweizer Grossbanken habe sich die Schweizer Regierung gleich verhalten, so Madörin.

“Die Schweizer Regierung hat eigentlich eine 50-jährige Geschichte des ‘Kopf-in-den-Sand-Steckens’ und hat ultra-neoliberal auf die Aussenwirtschaftspolitik reagiert. Jetzt merkt man langsam, dass die Gesetze in der Schweiz nicht mehr zur Welt passen und nicht regeln können, was heute geregelt werden muss.”

Massiver Druck

Heute sei jede Regierung bereit, jede Möglichkeit anzuwenden, um den Druck auf die Schweiz zu erhöhen. Bei gestohlenen Bankdaten, wie jetzt wieder im Fall Deutschland, existiere natürlich ein grundlegendes Problem der Rechtsstaatlichkeit, sagt Madörin. Auch der Schweizer Staatsrechtler Mark Pieth spricht gegenüber swissinfo.ch im Fall Deutschlands von einem “Übergriff eines Staates auf einen anderen” und von einem “Eingriff in die schweizerische Souveränität”.

Doch Mascha Madörin räumt ein, dass Deutschland seinerseits schon lange ein grundlegendes Problem der Rechtsstaatlichkeit mit der Schweiz habe, “und zwar durch die Art und Weise, wie die Schweiz die steuerhinterziehenden Bankkunden aus diesem Land rechtlich schützt – das ist auch Hehlerei, nur wird es nicht als das empfunden in der Schweiz”.

Wenn die Schweiz jeweils unter Druck drohe, ein fälliges Doppelbesteuerungs-Abkommen hinauszuzögern, sei das nur noch “eine kleinkarierte Drohung”. Politisch hält Madörin dies für eine gefährliche Situation, welche die Schweiz gegenüber der EU noch mehr isoliere.

Realitätsverlust

“All jene, die immer noch das Bankgeheimnis irgendwie retten wollen und meinen, die Schweiz habe eine starke Verhandlungsposition im internationalen Zusammenhang, leiden an totalem Realitätsverlust”, sagt Mascha Madörin. “Wir brauchen neue Rechts- und Amtshilfegesetze bei Steuerdelikten von ausländischen Bankkunden.”

Es nütze auch nichts, wenn jetzt alle sagen würden, die UBS habe uns das alles eingebrockt. “Natürlich hat die Bank kriminell gehandelt, in den USA; aber es braucht eben neue Gesetze von der Schweizer Regierung, nur so wird der Druck auf unser Land weichen.”

Quelle: www.swissinfo.ch

Rätsel um Tessiner Baustellen-Skelett gelöst

Veröffentlicht in aktuelles mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Februar 3, 2010 von tessinimmobilien

Arbeiter haben Ende August auf einer Baustelle in Morbio Inferiore bei Chiasso ein Skelett entdeckt. Die Aufregung war gross, die Gerichtsmedizin wurde hinzugezogen. Jetzt ist klar: Das Skelett lag über 1000 Jahre dort.

Die gut erhaltenen menschlichen Reste stammen aus der Zeit zwischen 720 und 990. Vermutlich handelt es sich bei dem Skelett um die Leiche einer Langobardin. Wie die Frau ums Leben kam, ist noch nicht bekannt, heisst es in einem Communiqué der Tessiner Polizei vom Dienstag.

Ursprünglich hatte die Polizei befürchtet, auf der Baustelle in der Nähe eines Kindergartens auf Spuren eines Verbrechens aus der jüngeren Vergangenheit gestossen zu sein. Die Tessiner Staatsanwaltschaft hatte deshalb eine Untersuchung eingeleitet.

Doch dieser Verdacht konnte mit einer C-14-Analyse entkräftet werden. Somit werden sich nun wohl Historiker und Archäologen mit dem Fall beschäftigen.

Nach den Medizinern die Archäologen

Es handle sich um einen seltenen Fund, sagte Rossana Cardani Vergani, die beim Kanton Tessin für die archäologischen Dienste verantwortlich ist, am Dienstag gegenüber dem Radio der italienischsprachigen Schweiz (Rete 1).

Denn bei Funden aus dem Mittelalter seien meist nur noch Teile der Ausstattung erhalten geblieben, nicht aber die Knochen. Das Skelett von Morbio Inferiore war bei Aushubarbeiten entdeckt worden. Es befand sich unter einer achtzig Zentimeter hohen Erdschicht.

Quelle: www.20min.ch

Lawinenniedergänge beschäftigen die Rega am Sonntag

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Der letzte Tag im Januar war von einigen Lawinen geprägt. Die Rega-Einsatzzentrale hatte alle Hände voll zu tun. In verschiedenen Landesteilen flogen die Rettungshelikopter geborgene Lawinen-Verunfallte in diverse Spitäler.

Um elf Uhr erhielt die Rega-Einsatzzentrale den ersten Lawinenalarm. An diesem Sonntag beschäftigten gleich mehrere Lawinenniedergänge die Einsatz-Crews. Nebst den Rettungshelikoptern waren mehrere Partner-Helikopterunternehmen involviert, welche Retter und Hundeteams des Schweizer Alpen-Clubs SAC vor Ort flogen.

Im Tessin im Val Bedretto ging eine Lawine am Chüebodenhorn nieder und verschüttete zwei Skifahrer. Beide konnten aus den Schneemassen befreit werden, eine Person flog die Rega zu Abklärungen ins Spital.
Bei einer Skitour am Pilatus wurde eine Person leicht verletzt ins Spital transportiert.

Im Kanton St. Gallen bei Amden ging ebenfalls eine Lawine nieder und ein Schneeschuhläufer musste ins Spital geflogen werden.

Eine weitere Lawine löste sich in der Region Adelboden-Lenk beim Metschstand und verschüttete einen Snowboardfahrer. Diesen brachte die Rega-Crew ebenfalls ins Spital.

Bei weiteren gemeldeten Lawinen waren keine Verschütteten zu beklagen.

Quelle: www.schweizmagazin.ch

Dachwohnung in 2-Familienhaus

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Das 2-Familienhaus mit zwei 4-Zimmer-Wohnungen wurde 2001 erstellt. Dabei wurden beste Baumaterialien verwendet und auf eine gute Wärme- und Schallisolation geachtet. Zur Wohnung gehören ein grosszügiger Kellerbereich und ein eigener Gartensitzplatz. Ein schöner Ausblick erstreckt sich auf die umliegenden Berghänge.

Der Innenausbau dieser Dachwohnung ist architektonisch sehr schön gestaltet und bietet ein hohes Wohnambiente. Besonders wohnlich wirkt der hohe Wohnbereich mit der offenen, rustikalen Dachuntersicht. Ueber den Zimmern befindet sich eine Wohn-/Arbeitsgalerie von 30 m2 Fläche, die vom Wohnraum zugänglich ist. Die beiden östlichen Schlafzimmer wurden zu einem grossen Schlafraum zusammengelegt und entsprechen dem PPP-Grundriss und nicht dem beiliegenden Wohnungsplan. Dieser Raum könnte aber wieder in zwei Zimmer aufgeteilt werden

Diese 4.5 -Zimmer-Dachwohnung liegt an sehr ruhiger, sonniger Lage im nördlichen Dorfteil von Camorino.

Zur Wohnung gehören zwei eigene Aussenparkplätze. Die Autobahn A2 in Bellinzona-Süd ist 1 km entfernt. In wenigen Minuten gelangt man mit dem Bus ins Zentrum von Bellinzona. In Camorino befinden sich Schulen und Einkaufsmöglichkeiten.

Weitere Details zur Wohnung in Camorino …

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Veröffentlicht in Immobilien mit Tags , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , am Januar 31, 2010 von tessinimmobilien

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Das Gebäude wurde 1994 erstellt und befindet sich in einem sehr guten baulichen Zustand. Ein Baubeschrieb und die Grundrisspläne sind beigefügt.  Die Liegenschaft ist teilweise mit Bundessubventionen (WEG) finanziert, wobei die Beihilfen zurückbezahlt wurden. Weitere Einzelheiten wird der Eigentümer dem Kaufinteressenten direkt offen legen. Somit handelt es sich hier um eine vorteilhafte Investition in eine Renditeliegenschaft.

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

+++ GUTE LAGE – GUTE RENDITE – NETTE MIETER

Dieses 12-Familienhaus mit vier grossen 3.5 – und acht 4 .5 -Zimmer-Wohnungen liegt an sehr ruhiger, sonniger Lage in Biasca.

Biasca-Rendite-Liegenschaft-Tessin-Schweiz

Biasca-Rendite-Liegenschaft-Tessin-Schweiz

Die Liegenschaft ist mit dem Auto gut erreichbar. Unmittelbar vor dem Haus befinden sich neun Aussenparkplätze. In der Tiefgarage stehen 13 Einstellplätze zur Verfügung. Die Autobahn A2 ist nur 1km entfernt. Die Fahrt nach Bellinzona dauert 10 Minuten. Der Bahnhof mit Schnellzughalt liegt in nächster Nähe. Dies trifft auch für Einkaufsmöglichkeiten und Schulen zu.

Mehr zur Rendite – Liegenschaft in Biasca …